Bernhardiner (Mix) in Langenlehsten

Ein Blog über unsere Hunde in Langenlehsten

Archiv: März 2009

Winter in Langenlehsten

Bericht vom 14.02.2009

Immer noch gehe ich jeden Morgen ca. 45 – 60 Minuten und nach dem Mittagessen 60 – 90 Minuten mit Bonnie und Barry raus. Wenn meine “Mütterliche Freundin” und ich mit dem Essen fertig sind, trinken wir einen Kaffee und wenn sich die Tassen leeren, werden die Hunde unruhig. Dann wird um den Tisch gelaufen und gestubst bis wir begreifen das sie doch nun jetzt aber raus wollen.

Das eine oder andere Mal kann ich sie dann auch wieder beruhigen indem ich sie auf ihren Platz schicke, aber langfristig bringt es einfach keinen Spaß mehr, länger zu sitzen. Da ich es aber im Grunde auch genieße, nach dem Essen mit ihnen zu gehen, ist es höchst selten das ich die beiden vertröste.

Nun hatten wir im Februar viel Schnee und an einem dieser Tage sind mir wirklich sehr schöne Aufnahmen mit meinem Handy gelungen, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Ist das nicht ein Wintermärchen? Einige aus Süddeutschland , der Schweiz oder Österreich werden vermutlich sagen was ich da wohl sehe, aber Norddeutsche wissen was ich meine.

Es war viel Schnee für unsere Lage.

Bonnie und Barry im Schnee

Bonnie und Barry im Schnee

Bonnie und Barry imer noch im Schnee :-)

Bonnie und Barry imer noch im Schnee 🙂

Barry sitzt brav und wartet

Barry sitzt brav und wartet

Bonnie sitzt gelangweilt rum

Bonnie sitzt gelangweilt rum

Karlchen hat uns verlassen

Tja, nun hatte er gerade seine eigene Ketegorie bekommen und da geht er von uns. Am Mittwoch den 11.März 2009 lag er tot in unserem Bett. Karlchen hatte zwischen uns beiden, in der Besucherritze ein eigenes kleines Kissen, auf dem er immer sein Haupt bettete. Er war hat King Karl, er brauchte das.

Abends zuvor kam er schnurrend ins Bett und hat seine Streicheneinheiten verlangt. In der Morgendämmerung hab ich ihn auch noch mal gestreichelt, aber gegen 8,30 Uhr als wir aufgestanden sind, lebte er nicht mehr. Es sah aus als ob er schlief. Es muss ihn wirklich im Schlaf hingerafft haben, den er hatte keine sichtbaren Krankheitsanzeichen und lag absolut entspannt wie immer zusammengerollt an seinem Kissen.

Frank und ich haben seinen Tod beweint. Abends haben wir ihn dann in unserem Garten beerdigt. Er fehlt mir unheimlich, aber es macht im Moment keinen Sinn neue Katzen anzuschaffen, da wir mit meiner “Mütterlichen Freundin” Inge und den beiden Bernhardinern im Mai nach St. Peter-Ording in eine Ferienwohnung fahren. Dann brauchen wir dieses Jahr keinen Katzensitter und können das Haus abschließen.

Außerdem haben wir jetzt im Sommer den ganzen Tag die Türen zum Garten auf, da ich aber 2 – 3 Katzen aus dem Tierheim holen will, müssen die Türen erst einmal zu bleiben, damit dieses Ihr Zuhause werden kann. Wenn sie sich eingelebt haben, dann können sie rein und raus, wie sie wollen, aber vorerst nicht.

Deswegen haben wir uns entschieden, das wir diesen Sommer Katzenfrei bleiben. Und glaubt es mir, es fällt sehr schwer. Seit 15 Jahren haben wir Katzen und nun mit einem Mal nicht mehr…
Aber ich weiß es kommen wieder andere Zeiten.

Bernhardiner (Mix) in Langenlehsten läuft unter Wordpress 2231
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates