Bernhardiner (Mix) in Langenlehsten

Ein Blog über unsere Hunde in Langenlehsten

Besuch in Malente

Herrchen Frank ist zu Kur in Malente.

Er fehlte nicht nur mir, sondern auch die Jungs (Max und Barry) waren anders – sie waren deutlich anhänglicher. Also wollten wir hinfahren auf Besuch.

Auf dem Weg nach Malente

Auf dem Weg nach Malente

Sonntags morgens hüpften beide sofort ins Auto und ab ging die Fahrt.

Nach 30 Minuten Fahrt, kurz hinter Mölln, fing Max an zu kotzen. Ich hatte den beiden vor der Fahrt ihr Futter hingestellt, von dem sie beide ein wenig aßen. Bisher ist das noch nicht vorgekommen dass einer der beiden so etwas gemacht hatte…
An der Schnellstraße machte ich den Warnblinker an und fuhr rechts ran. Ich hatte natürlich kein Handtuch oder Putzlappen im Auto. Ein leerer Kartoffelsack und eine Packung Papiertaschentücher lies sich finden, mit denen ich dann versuchte so viel wie möglich zu entfernen. Alles ging nicht weg und so rief ich schon mal bei Frank an, dass er mir eines seiner Handtücher und eine Flasche Wasser mit runter bringt, damit ich das Auto putzen konnte.

Wir fuhren 1,5 Stunden und kurz bevor wir Frank trafen, musste Max bereits wieder würgen. Es kam aber nur ein bisschen Flüssigkeit noch raus. In Malente angekommen, begrüßten wir alle Frank. Max brachte sich beinahe um, Barry fing erst einmal an die Gegend um das Auto abzuschnüffeln bevor er dann die Anwesenheit seines Herrchens wahrnahm.

Mit dem mitgebrachten Wasser und dem Handtuch reinigte ich so gut es ging das Auto, während Frank mit seinen beiden Jungs erst einmal eine runde Gassi ging. Als alles weg war, sind wir zusammen zum Dieksee runter gegangen, wo wir zusammen eine Strecke laufen wollten.

Wir gingen von dem Seepavillon rechts um den See. Als es Natur wurde, machten wir die Hunde ab, bei diesem leichten Nieselwetter waren kaum Leute unterwegs die das stören konnte.

Barry geht ins Wasser

Barry geht ins Wasser

Barry ging auch mit den Füßen ins Wasser zum saufen, während Max nur trank wenn er seine Zehen dabei nicht benetzte. Max liebte es jedoch in losem Sand ein wenig zu buddeln und sich dann darin zu wälzen.

Erst etwas kratzen...

Erst etwas kratzen...

...dann darin wälzen

...dann darin wälzen

Wir waren gute zwei Stunden unterwegs, und dann kamen wir beim Seepavillon sehr hungrig an. Frank hatte vor Ort bereits geklärt, das wir mit unseren Hunden dort hinein können. Wir suchten uns einen Platz wo die Hunde gut liegen konnten und passten jeder auf einen der beiden auf. Wir aßen ein leckeres Mittagessen und tranken anschließend einen Kaffee. Wir saßen bestimmt zwei Stunden dort, wir hatten uns doch auch viel zu erzählen. Beide Hunde benahmen sich vorbildlich.

Ich seh nix...

Ich seh nix...

Danach ging es wieder zum Auto, in das sie wieder beide zügig hineinhüpften. Nur stand Barry hinter Max und konnte nichts sehen. So guckte er erst unter dem Bauch von Max unter durch, und dann ging er unter durch bis er vorne stand. Es war ein Bild für die Götter.

Gegen 16 Uhr trafen wir, ohne weitere Übelkeit, wieder zu Hause ein und gingen erst noch eine gemeinsame Abendrunde, bevor wir unser behaglichen Heim betraten, wo wir alle drei mehr oder weniger schnell einschliefen. Der Tag war anstrengend.

1 Kommentar

  1. Detlef Pagel:

    Super Story, ich war zum gleichen Zeitpunkt dort
    u.sportlicher Reha- Mitstreiter von Frank.
    Frank wenn Du die Adresse/Telf.Nr. von Rolf aus
    Dithmarschen mit den Trecker noch hast,maile mir
    doch bitte mal.
    lb.G.Detlef

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