Bernhardiner (Mix) in Langenlehsten

Ein Blog über unsere Hunde in Langenlehsten

Kategorie: Allgemein

Fietes Freunde

Ich wollte von Beginn an, das Fiete möglichst viele andere Hunde trifft, um auch viel von anderen Hunden zu lernen. Er verhält sich allen anderen Hunden gegenüber sehr freundlich. Jeder darf sein Haus und Garten betreten. Er freut sich erst mal über jeden.
Einmal hatten wir einen Golden Retriever Rüden am Kanal getroffen, der war sehr groß und ging Fiete gleich an. Fiete lies sich nichts gefallen, aber es gab keine Beißerei, nur ein leichtes Gerangel! Diesem Hund gegenüber, wir treffen in alle paar Wochen am Kanal, ist er vorsichtig, aber allen anderen Hunden begegnet er nach wie vor sehr freundlich.

 

21.06.2016
Lilly war die erste Hundedame die Fiete in seinem Garten in Langenlehsten besuchte. Da Lilly öfter bei uns ist, war es uns wichtig das die beiden sich verstehen. Lilly hat Fiete akzeptiert, aber von mögen kann keine Rede sein. Fiete hingegen war verliebt und hing ihr am Hintern, wobei Lilly ihn ab und zu wegbiss. Das hat ihn dann kurz zurück gehalten, aber er kam recht schnell wieder, weil sie roch doch so gut …

Lilly und Fiete in Langenlehsten

Lilly und Fiete in Langenlehsten

 

23.06.2016
Kur darauf haben wir haben Lilly in Ihrem Zuhause besucht. Lilly hat gespielt und Fiete hat ihr begeistert zugeguckt.

Lilly und Fiete

Lilly und Fiete

Bei Lilly im Garten gab es auch einen Teich mit Koi Karpfen, Fiete hielt den Kopf runter weil er trinken wollte. Die Koi Karpfen haben wohl gedacht es gibt Futter und kamen schnell an geschwommen. Der Gesichtsausdruck von Fiete war gut. Erschrecken auf der einen Seite, aber auch Neugierde, was ist das …

Fiete und die Koi Karpfen

Fiete und die Koi Karpfen

 

10.07.2016
Schafspudeldame Josephina genannt Jo, beglückt Fiete mir ihrer Anwesenheit. Fiete war begeistert, jedoch war nicht mehr als ein wenig um den Apfelbaum flitzen drin. Fiete ist begeistert, weiß aber immer noch nicht wirklich was er machen soll, wie man spielt.

Josephina genannt Jo besucht Fiete

Josephina genannt Jo besucht Fiete

 

22.07.2016
Wir sind zu Besuch bei Martina Fabricius im Garten. Fiete ist mit zwei Landseer Damen, Josy und Elli, und einer Bernhardiner Dame Jenta total überfordert. Hier steht er mit den beiden Landseern zusammen.

Elli und Josy mit Fiete

Elli und Josy mit Fiete

Fiete hat viel gebellt, so eine Art Welpenkläffen mit sehr hoher Stimme. Er guckte den beiden beim Spielen zu, stand immer schwanzwedelnd in der Nähe und bei seinem hohen Bellen hatte man den Eindruck er war begeistert was die beiden da taten, wollte auch mitmachen, wusste aber nicht wie. Sein Bellen klang wie ein aufgeregtes “Zeig mit wie es geht, ich will mitmachen”. Es war aber sehr nervig dieser Ton, und als wir uns bei einem Glas selbst gemachter Brause hingesetzt haben, musste Fiete auch neben uns Platz machen.

Auch die Bernhardiner Dame Jenta guckt sich unseren Fiete mal genauer an. Aber meist hielt sie sich zurück.

Jenta und Fiete

Jenta und Fiete

 

21.07.2016
Heute hatte Fiete selber Besuch. Der Hund von Inges Fußpflegerin, Sam der Beagle, ist mit ihm durch den Garten gewandert. Sam wollte auch nicht spielen, er hat hoheitsvoll alles abgeschnüffelt, seine Markierungen gesetzt und ist dann zu seinem Frauchen zurück.  Fiete war jedoch wieder mal begeistert.

Sam und Fiete

Sam und Fiete

 

19.08.2016
Fiete und ich haben heute mal Kurti kennen gelernt. Gesehen haben wir uns schon öfter, aber da ich Fiete immer noch an der Leine hatte, haben wir uns nur gegrüßt und sind an einander vorbei gelaufen. Heute haben wir beide Hunde abgemacht und sie durften toben, was sie dann nach anfänglichem zögern auch ausgiebig taten. Fiete hat auf dem Rückweg immer wieder Pausen einlegen müssen, er war geschafft.

Kurti und Fiete

Kurti und Fiete

 

07.09. – 14.09.2016
Lisbeth und Louis, zwei Therapiehunde, sind eine Woche zu Besuch bei uns. Fiete ist ganz begeistert. Er hat sich sehr viel von den beiden abgeguckt. Sogar gespielt hat er mit den beiden. Beide Hunde konnten sich während ihres Aufenthalts, im Hause frei bewegen.

Lisbeth und Louis mit Fiete

Lisbeth und Louis mit Fiete

Fiete mit Liesbeth und Luis auf dem Fischmarkt am Hamburger Hafen. Alle drei Hunde haben sich vorbildlich verhalten. Es war ein sehr schöner Ausflug.

Fiete mit Liesbeth und Luis auf dem Fischmarkt am Hamburger Hafen.

Fiete mit Liesbeth und Luis auf dem Fischmarkt am Hamburger Hafen.

Aber das schönste, Fiete hat durch diese beiden Hunde gelernt, wie schön Wasser sein kann. Hier waren wir zu dritt am See in Gudow. Fiete ist ganz alleine in den See gegangen und dort geschwommen. Mit seinem nassen Fell konnte man erst einmal sehen, wie dünn er eigentlich immer noch ist.

Lisbeth und Louis mit Fiete im Wasser

Lisbeth und Louis mit Fiete im Wasser

 

25.09 – 30.09.2016
In dieser Zeit hatten wir Besuch von einem Boxer mit Namen Paul bei uns. Paul ist zu Ausbildung als Assistenzhund bei der Assitenzhundeschule-Nord. Mit seinem Frauchen wohnt er einige Tage bei uns.
Paul und Fiete mögen sich und wenn sie sich sehen geht die Post ab

Paul und Fiete

Paul und Fiete

Aber auch Futterneid gab es erstaunlicherweise keinen.

Paul und Fiete essen Apfel

Paul und Fiete essen Apfel

Gemeinschaftlich und abwechselnd bissen sie von diesem Apfel an. Er wurde komplett aufgegessen, inklusive drei weiterer Äpfel.

Fortsetzung folgt …

Fietes erste Zeit bei uns

Da Fiete keinen richtigen Auslauf bei seinem Vorbesitzer hatte, hatte er kaum Muskeln. Er war Haut und Knochen und wenn er 10 Minuten gegangen ist, legte er sich hin weil er nicht mehr konnte. Also mussten wir Muskelaufbau betreiben. Ich ging mehrmals am Tag nur kurze Strecken. Nach einer Woche wurde es schon deutlich besser und wir waren auch 30 Minuten unterwegs. Dann auch mal eine Stunde, aber dann noch mit kurzen Pausen. Fiete regenerierte sich von Tag zu Tag schneller.

Frank und ich gehen mit Fiete am Kanal spazieren

Frank und ich gehen mit Fiete am Kanal spazieren

Außerdem bekam Fiete Dogosan von unserem Tierarzt, das sollte zur nutritiven Versorgung der Bindegewebsstrukturen des Bewegungsapparats führen. Dogosan führt dem Organismus die zur Reifung der Bindegewebsstrukturen des Bewegungsapparates (Gelenkknorpel, Synovia, Bänder, Sehnen, Bandscheiben) notwendigen Metaboliten des Intermediärstoffwechsels zu. (Werbetext)
Naja, die Hoffnung stirbt zuletzt. 🙂

24.06.2016
Fietes erste Nacht bei uns, hat er nicht alleine verbracht. Frank und ich bauten unser Bett im Wohnzimmer, auf unserem Schlafsofa. Die Küchentür in den Garten blieb auf, so das Fiete nicht anhalten muss, er konnte jederzeit sein Geschäft machen. In der zweiten Nacht sind wir ebenso verfahren.

26.06.2016
In seiner dritten Nacht bei uns, hat Fiete das erste Mal so ganz alleine durch geschlafen ohne uns. Frank war bis 0 Uhr unten bei ihm und ist dann hoch ins Bett gekommen. Vor der Treppe ist nun eine Tür so das Fiete nicht hoch kommt. in den ersten 1,5 Stunden hat er ab und an gefiept, hielt sich aber in Grenzen. Dann war Ruhe.
Die Küchentür zum Garten blieb die Nacht auf, so das auch kein “See” oder “Haufen” im Haus gelandet ist,
… und die Freude, als ich um 6:30 Uhr wieder runter kam, war Filmreif.

Fiete liegt bei uns im Flur

Fiete liegt bei uns im Flur

Eine Woche später, am 30.06.2016, war Frau Meyer vom Tierheim Soltau da und hat sich Fiete und sein neues Zuhause angeguckt. Fiete hat sich mächtig gefreut über sie, Frau Meyer war in seinem kurzen Leben vermutlich die bisher einzige Konstante. Sie hatte nichts auszusetzen und hat Fiete gesagt das er ein schönes Zuhause gefunden hat. Somit wurde aus dem Probewohnenvertrag ein Tierabgabevertrag gemacht und Fiete ist somit offiziell Mitglied der Familie Kohn!

Fiete hat nun auch bereits drei Nächte nicht mehr in die Wohnung gemacht! Er hält sein Zuhause bisher sauber.

Unser Fiete hat die vierte Nacht bei uns überstanden. Gestern Abend kein fiepen, als hätte er verstanden das wir da oben ja nicht weg sind. Die Begrüßung war wieder der Hammer. Kuscheln, wedeln und leises fiepen um zu zeigen wie er sich freut, aber das beste war, auch als Frank runter kam, hat er sich ganz vorsichtig und deutlich näher als sonst, und mit leisem fiepen, gefreut. Wenn dass kein Fortschritt ist …

Die Gartentür blieb die Nacht auf und kein “Geschäft” wurde drinnen gemacht, jedoch war in der zweiten Nacht in Folge mein gelber Sack aufgebissen. Sehr unwahrscheinlich das eine Katze direkt vor der Küchentür eine Fischdose ausleckt. Zumal Fiete sich als Essensdieb erwiesen hat. Also muss ich mir was einfallen lassen

Fiete hat leider Angst vor Frank.
Es ist echt schade, der Mann den sonst alle Tiere lieben, macht Fiete Angst. Er traut sich nicht zu Frank zu gehen. Wenn Frank ihn an die Leine machen will, damit die beiden ihre Runde drehen können, dann muss er ihn rufen und sitzen lassen. Dann bleibt Fiete “erstarrt” sitzen und lässt sich anleinen. Wenn die beiden unterwegs sind, Fiete bleibt immer an der Leine, dann kann Frank ihn anfassen, dann gibt es diese Ängste nicht. Schnell haben wir gemerkt, das diese Ängste draußen kauf vorhanden sind, aber ganz schlimm im Haus.

28.06.2016
Fiete machte gestern den Eindruck mit Frank spielen zu wollen und als Frank darauf einging schob er Panik und rannte weg. Leider ist seit dem wieder “Funkstille” was seine Beziehung zu Frank an geht. Heute morgen gab es auch keine Begrüßung für ihn …
Was wurde diesem Hund bloß angetan?

29.06.2016
Heute Nacht haben wir die Tür zum Garten geschlossen und Fiete hat von 23 Uhr bis 5, 30 heute morgen geschlafen und nirgends hin gemacht! Also das er gar nicht stubenrein ist, können wir abhaken. Das nicht doch noch mal ein Malheur passiert kann man ja nie ausschließen. Er ist heute morgen dann gleich in den Garten, hat sein Geschäft gemacht und ausgiebig Gras gefressen, um es anschließend wieder auszukotzen.

Frank hat gestern Abend festgestellt, das Fiete ihn eher ran lässt wenn ich nicht in der Nähe bin, also muss ich mich mal etwas zurückhalten wenn er da ist.

23.07.2016
4 Wochen ist Fiete nun bei uns. Er nähert sich Frank sehr langsam an. Gestern ist er zu Frank in den See gestiegen als er ihn gerufen hat. Den ganzen Abend konnte er ihn knuddeln und auch zum Sofa ist er gekommen als Frank gerufen hat. Entweder hat ihn der gestrige Tag so geschafft, oder der Knoten löst sich langsam. Müde ist er aber heute Morgen immer noch.

Fiete ist müde

Fiete ist müde

01.08.2016
Fiete hat heute seinen Doc kennengelernt. Er hat eine Salbe in die Augen bekommen und alle Krallen wurden gestutzt. Sonst gab es nichts zu tun. Fiete wiegt genau 32,1 kg und ist gesund!

08.08.2016
Fiete geht mittlerweile auch ohne Leine. Er ist sehr gut abrufbar, auch wenn er interessante Dinge sieht die er nicht sehen soll. Fiete hat auch keinerlei Jagdtrieb. Selbst ein vorbeiziehendes Rudel Hirsche wurde beäugt aber keine Anstalten zu hinterher laufen gemacht.

Fiete läuft ohne Leine

Fiete läuft ohne Leine

19.08.2016
Heute habe ich eine gute Nachricht für alle Fans von Fiete. Heute Morgen bekam ich im ersten Stock Besuch von Fiete. Er schnuffelte mich an, lies sich knuddeln und …

… stieg alleine die “böse” Treppe wieder runter. Ich war hin und weg. Fiete hat Treppen steigen gelernt!

26.08.2016
Fiete scheint angekommen!
Als Frank heute morgen zum Frühstück die Treppe runter kam, rief er Fiete und der kam Schwanz wedelnd zu Frank getrabt und hat genau so ein Theater gemacht, wie er es sonst nur bei mir macht. Fiete heult, winselt und reibt den Kopf an uns wenn er sich über ein Wiedersehen freut.
Wir hatten noch nie so einen “Sabbelkopp” wie Fiete. 🙂
Auch läuft Fiete nicht mehr weg, wenn Frank auf ihn zukommt. Frank genießt das Vertrauen von Fiete und Fiete genießt die Streicheleinheiten von Frank.

Berno/Fiete zieht ein

So sah ich Berno zum ersten Mal.

Fiete im Tierheim

Fiete im Tierheim

Er hieß “Berno” und saß im Tierheim Soltau/Tiegen.
Berno lebte als “Beethoven” vorher in einer Familie mit Kindern, wo er keinen eigenen Platz hatte, bei Menschen die von Hunden nichts verstanden. Als er nicht stubenrein wurde, hat man ihn im Hof angebunden, wo er sein Dasein fristete. Die Familie wurde des öfteren von einer Tierheimmitarbeiterin, die das Elend beobachtete, gebeten sich von dem Hund zu trennen, was sie jedoch nicht taten. Als es dann eines Tages ein Unwetter gab, und Beethoven auch bei ärgstem Hagel nicht reingeholt wurde, haben sie ihn mit der Polizei dort abgeholt und ins Tierheim gebracht. Dort wurde er Berno genannt.

Am Abend als Barry starb, guckte ich auf die Website von Bernhardiner in Not, und dachte erst an einen Sohn von Barry, so ähnlich war die Zeichnung auf dem ersten Blick. Unter Tränen schrieb ich spät Abends, im Bett sitzend, ab das Tierheim Soltau und fragte ob Berno noch zu haben ist. Ich glaubte nicht wirklich daran, aber ich musste fragen …

Am nächsten Tag erhielt ich eine Mail mit der Antwort das Berno noch da sei. Bis zum Abend wartete ich, bis ich Frank von dieser Möglichkeit erzählte. Frank war immer noch sehr traurig wegen Barry und vermutlich noch nicht bereit für einen anderen Hund. Aber ich, und ich brachte Frank dazu, darüber nachzudenken. Ich rief die Anzeigt des Tierheim Soltau auf unserem Tablet auf und hielt es ihm hin.

Frank sieht Berno das erste Mal

Frank sieht Berno das erste Mal

Frank guckte sich die Bilder lange an und las den dazugehörigen Text genau. Er fand ihn auch sehr hübsch und guckte mich fragend an. Ich sagte ihm das ein neues “Hundefell” am besten unsere Tränen um Barry trocknen kann. Immer noch sehr traurig stimmte Frank zu.

Es gingen einige Mails vom Tierheim und mir hin und her, ich schrieb ein wenig über unsere Erfahrungen mit Bernhardinern, und schickte auch den Link zu diesem Blog. Am 23. Juni Holte ich Frank in Tiefstaak ab, wo er beruflich zu tun hatte, und wir fuhren wir zusammen nach Soltau um uns Berno anzugucken und ihn auch mit nach Langenlehsten zu nehmen.

Wir verliebten uns beide in diesen munteren Burschen und Berno zeigte auch keine Angst vor Frank. Berno war zusammen mit Spikey, einem anderen Hund in einem großen Auslauf. Beide kamen sofort zu uns und nahmen unkompliziert unsere Leckerlis. Wir unterschrieben einen Probewohnenvertrag und vereinbarten einen Besuchstermin eine Woche später. Dann zogen wir zusammen mit Berno von dannen.

Ich brachte Frank wieder nach Tiefstaak zurück und fuhr mit Berno nach Hause. Dort angekommen schnüffelte er sich durch das ganze Haus. Dabei “arbeitete” er sich auch die Treppe hoch in den ersten Stock, wo unsere Schlaf und Gästezimmer liegen. Er sollte ja auch sein Zuhause kennen lernen. Was ich jedoch nicht bedacht habe, Berno konnte keine Treppen steigen. Jedenfalls nicht runter …

Nun stand er da oben und fiepte weil er nicht mehr alleine sein wollte. Ich traute mich nicht die 32 kg Hund die Treppe runter zu tragen, also ging ich zu ihm nach oben damit er nicht alleine war, machten den Fernseher an und wartete auf Frank, der sollte gegen 16,30 Uhr Zuhause sein.

Berno in Langenlehsten

Berno in Langenlehsten

Berno gefiel das recht gut, und er aalte sich lang und breit vor unserem Bett.

Nach einiger Zeit machte ich mir ein bisschen Gedanken, ob Berno mal musste. Gegen 16 Uhr rief Frank an, er musste noch einmal zu einer anderen Baustelle, er kommt später …
Es ist echt wie verhext, immer wenn ich ihn brauche und Zuhause auf ihn warte, muss er länger arbeiten.

Na gut, Berno musste runter. Ich versuchte Berno zu locken, ich nahm ihn am Halsband und wollte einfach losgehen als sei es das normalste der Welt. Berno war anderer Meinung. Mit fiel ein, das ich noch Wiener Würstchen im Kühlschrank hatte die er mochte, also legte ich kleine Stückchen auf die Treppenstufen um ihn zu locken. Es funktionierte nach langem Zögern bedingt. Berno kam die die Hälfte der Treppe runtergelaufen/runtergeutscht. Dann kriegte er Panik und versteifte. Ich griff mir die steifen 32 kg und schlich mit dem Hintern an dem Geländer vorsichtig runter.

Berno und ich waren fix und fertig als wir unten an kamen. Er ging mit mir in den Garten und machte seine Geschäfte. Ich stelle unten ein Türgitter vor die Treppe, das Berno nicht noch einmal hoch läuft.

Im Laufe des Nachmittags probierte ich die Namen Beethoven und Berno aus, der Hund reagierte auf keinen der beiden Namen, also überlegte ich wie er heißen könnt. Namen mit i kommen bei Hunden ja immer gut an. Ich probierte so das eine oder andere aus, war aber nicht zufrieden. Wenn ich mich zurück erinnere, das hat es wohl zwei Tage gedauert, bis er seinen Namen Fiete bekam.

Die Geschichte dazu: Unsere jüngste Tochter Katharina solle Fiete heißen, wenn sie ein Junge geworden wäre. Die ganze Familie wünschte sich ein Mädchen …

Egal, ich fand den Namen immer schon gut, und Fiete reagierte recht schnell darauf. Fiete war nun ein Teil der Familie Kohn!

Fiete ist angekommen, hier liegt er im Wohnzimmer vor dem Sofa

Fiete ist angekommen, hier liegt er im Wohnzimmer vor dem Sofa

Barry hat uns verlassen

Am 18. Juni 2016 habe ich viele Freunde zum Crêpes Essen eingeladen. Es waren sehr viele Menschen im Haus uns im Garten. Ich drehte Crêpes und es ging wie immer recht unruhig zu. Mitten in dem ganzen Trubel sah Barry durch die Beine einiger Gäste, die in der geöffneten Tür standen, einen anderen Hund und rannte durch die Tür raus und auf die Straße.

Es quitschten die Bremsen und dann schrie Barry gottserbärmlich. Frank war schneller als ich, und als erstes vom Garten draußen auf der Straße. Ich blieb dann im Haus und versuchte nicht auszuflippen. Barry ist direkt vor ein Auto gelaufen.

Ich will jetzt auch nicht alles aufschreiben, nur so viel. Unser Tierarzt kam und gab Barry eine Spritze gegen die Schmerzen. Frank und einige andere Männer trugen Barry dann ins Auto und fuhren zum Tierarzt wo Barry geröntgt wurde. Dann kamen sie alle wieder und Barry wurde ins Hundezimmer gelegt.  Äußerlich hatte er keine Verletzungen, auch seine Organe waren lt. Ultraschall unversehrt. Wir haben den ganzen Abend und die Nacht bei ihm verbracht und gehofft das er wieder wird.  am nächsten Morgen um 6 Uhr war uns klar, das uns die Hoffnung getrogen hat und wie riefen unseren Tierarzt. Er schläferte Barry um kurz vor 7 Uhr bei uns Zuhause ein.

Am 21. September wäre Barry 9 Jahre alt geworden.

Barrys letztes Foto

Barrys (fast) letztes Foto

Wir werden ihn nie vergessen, er war uns ein wundervoller Begleiter und ein wirklicher Menschenfreund!

 

Stress mit Jäger

Liebe Leser meines Bernhardiner Blogs, ich möchte euch von einem Vorfall berichten, den ich wirklich so hier erlebt habe.

 

Protokoll vom 31.12.2011

Nach dem Spaziergang kam ich ca. 17:00 Uhr mit den Hunden nach Langenlehsten hinein gefahren. Ich konnte niemanden auf der Straße sehen, somit habe ich als ich auf unserem Parkplatz am Haus stand, die Schiebetür geöffnet um mit den Hunden ins Haus zu gehen.

Normalerweise laufen alle drei Hunde erwartungsvoll an die Haustür, da sie ihr Futter erwarten, aber alle drei Hunde haben schneller als ich, den Schäferhund auf der anderen Straßenseite entdeckt, der gerade mit seinem Herrchen auf dem Fahrrad vorbei kam, und sind rüber zu ihm.

Barry hat ihn am Packfell geschnappt und geschüttelt, die anderen beiden Hunde (Lilly und Max) standen nur dabei. Ich bin sofort rüber gelaufen und habe Barry von dem Hund weggezogen. Der Hundehalter war verständlicherweise sehr wütend und hat geschimpft, jetzt könne er seine „Töle“ wohl nur noch einschläfern lassen, was ich so nicht verstanden habe.

Es war der gleiche Hundehalter, dessen Schäferhund Barry bereits einmal gebissen hatte. Er drohte noch damit das er nun eine Anzeige machen wollte, und fuhr mit dem Hund weiter (der Hund lief ganz normal ohne äußere Verletzungen) nach Hause und ich hielt Barry fest, Lilly und Max blieben neben mir stehen. Nachdem sich Barry beruhigt hatte, habe ich ihn am Halsband führend, nach Hause gebracht. Die anderen beiden Hunde folgten auf Zuruf.

 

Protokoll vom 1.1.2012
Ich verließ mit Max und Barry an der Leine gegen 16:00 Uhr das Haus und stieg in das Auto, mit dem ich mit beiden Hunden täglich aus Langenlehsten heraus fahre zum Gassi gehen, weil Barry nicht verträglich ist mit anderen Hunden.

Wir fuhren bis hinter dem zweiten Querweg in die Feldmark und ich stellte das Auto dort ab. Dann ließ ich Max und Barry ohne Leine laufen und beide schnüffelten im Umkreis von 5 – 10 Metern um mich herum und machten ihre „Geschäfte“.

Da ich immer sehr aufmerksam bin, weil ich jeden Stress vermeiden möchte, viel mir als ich am dritten Weg nach links abgebogen war, zwei dunkle Gestalten auf, die vermutlich mit dem Fahrrad hinter mir auf dem Weg fuhren. Ich leinte Barry sofort an und rief Max zu mir. Der lief jedoch etwas den Acker rechts neben mir hoch, Richtung der Radfahrer. Da von Max keine Gefahr aus geht, bin ich erst einmal einige Schritte weiter mit Barry gegangen, bis zu einem Holzpfeiler, der stabil genug war um den Hund zu halten.

Ich warf Barrys Leine darüber und achtete darauf das sie ganz unten zum liegen kam. Dann ging ich 5 – 10 Schritte zurück Richtung Max der immer noch wie angewurzelt auf dem Acker stand und die beiden Radfahrer, die nun stehen geblieben waren, anguckte. Ich musste ihn 5 – 6 Mal rufen, was aber für ihn OK ist, da er sehr langsam im Denken ist und lange braucht bis er weiß was man von ihm will. Dann kam auch Max angetrottet und lies sich anleinen.

Während dieses Vorfalls riefen die Radfahrer mir etwas zu, was ich jedoch wegen der Entfernung nicht verstehen konnte. Als beide Hunde angeleint waren und die Leinen über den Pfeiler gestülpt waren, stellte ich mich mit dem Fuß auf die Leinen, damit die Hunde auf keinen Fall, durch hoch rutschen der Leinen am Pfeiler, diesen aus dem Erdreich rütteln konnten.

Ich erkannte nun auch Herrn Peters den Jäger aus Langenlehsten mit seinen beiden Jagdhunden an der Leine. Er kann direkt den Weg auf mich zu, obwohl ich ihn bat, doch einen anderen Weg zu nehmen. Ich sagte mir leise immer „Das geht nicht gut“ und hatte Angst dass die Hunde sich zu nahe kommen konnten.

Das interessierte Herrn Peters und seine Frau (sie war die zweite Gestalt auf dem Rad) überhaupt nicht, sie kamen näher und meine Hunde spielen zerrten an der Leine und dem Pfeiler und bellten. Herr Peters stellte sich mit seinem Fahrrad und den beiden Hunden provokativ ca 3 – 4 Meter vor mir und meinen Hunden hin und erzählte mir dass er von der Beißerei gestern gehört hätte und meine Hunde gemeingefährlich sind. Ich war froh das Barry und Max ziemlich schnell ruhig wurden und nur noch auf Spannung an dem Pfeiler standen, aber nicht mehr zogen und nicht mehr bellten.

Ich sagte zu Herrn Peters, das nur Barry der aggressive sei, aber auch das erst nachdem sein Kumpel Max, von dem Schäferhund von Herrn K***  sehr böse in den Kopf gebissen wurde. Das wollte er nicht hören und er unterbrach mich und sagte das es nicht sein kann das sich keiner mehr raustraut und in Langenlehsten mit seinem Hund gehen kann. Ich versuchte ihm zu sagen, das ich doch aber immer raus aus Langenlehsten fahre und eben hier „oben am Wald“ gehe, damit alle anderen Hunde im Dorf in Ruhe ihre Runden drehen können.

Auch das wollte er nicht wissen und er teilte mir in einer Seelenruhe mit, das hier gleich seine Tochter/Nichte (eine Weibliche Verwandte) mit einem Kinderwagen und einem kleinen Hund vorbei kommt. „Ich habe mir eben extra eine Kurzwaffe eingesteckt und wenn Barry dem Kinderwagen oder dem Kind zu nahe kommt, dann erschießt er nicht nur den Hund … “ Während er das sagte, klopfte er sich demonstrativ seitwärts an seine Jacke, wo vermutlich die Waffe war, und schaute mich bitterböse an.

Ich versuchte zu beschwichtigen, das ich doch immer versuche allen und jedem aus dem Weg zu gehen. Ich sagte dass ich seinen Unmut ja verstehen kann, aber dass Barry ein absoluter Menschenfreund ist, dass er lediglich mit anderen Rüden große Probleme hat.

Herr Peters teilte mit dann mit, dass die Hunde in seinem Revier, nie wieder ohne Leine sehen und dass er mir „auflauern“ und mich „provozieren“ will. Er wird eine Unterschriftenaktion im Dorf starten, damit ich meinen Hund abgeben muss. Er wiederholte das ich ja gar nicht wisse „wie gefährlich“ dieser Hund sei, und man das ja täglich in der Zeitung liest. Selbst unsere Nachbarin würde Angst um ihr Kind haben. Ich habe mittlerweile mit unseren Nachbarinnen sprechen können, und sie konnten mir diese Aussage nicht bestätigen. Wir haben schließlich auch einen Zaun um das Grundstück von 1,50 Meter Höhe, damit die Hunde für alle ohne Gefahr im Garten spielen können.

Bevor wir uns getrennt haben, hat Herr Peters ein weiteres Mal seine „Kurzwaffe“ erwähnt, und das er sie nicht nur gegen den Hund einsetzen will.

 

Der nächste Tag 2.1.2012
Ich habe die letzte Nacht kaum geschlafen und viel und oft geweint. Ich kann keinen klaren Gedanken fassen und zittere am ganzen Körper. Ich habe Angst! Mein Mann hat gesagt das es so nicht weiter geht und ich Anzeige erstatten soll. Heute habe ich unseren „Dorfshariff“  von der Wache Gudow/Sterley angerufen, und er kam dann auch recht schnell, um die Anzeige auszunehmen.

Während ich den Vorfall erzählt habe, fing ich immer wieder an zu weinen und zitterte am ganzen Körper. Der Polizist war total entsetzt, weil er mich so einfach nicht kannte.

 

Weitere drei Tage später …
Ich habe Herrn Door, einen Förster bei uns, gefragt, ob ich mit meinen Hunden in seinem Wald laufen darf. Weil ich wieder anfing zu weinen, fragte er mich, was passiert sei und ich erzählte von dem Vorfall vom 1. Januar und das ich große Angst habe, weil ich befürchte das mir Herr Peters auflauern will. Herr Door versuchte mich zu beruhigen und sagte das ich mit meinen beiden Bernhardinern bei ihm laufen darf, ohne Ärger zu befürchten.

Seit dieser Zeit fahre ich jeden Morgen aus Langenlehsten heraus und gehe nur bei uns mit den Hunden Gassi, wenn mein Mann dabei ist. Einmal trafen wir auf Herrn Peters und einen anderen Mann und beide kamen hinter uns her, und drehten erst um, als er sah, dass unsere Nachbarin mit dem Kinderwagen auf uns zu kam. Ich fühle mich verfolgt und bedroht, und kann nicht mehr unbedarft in unserem Dorf spazieren gehen, diese Freiheit wurde mich dieses Jahr genommen!

Nach dem ich nach 4 Wochen immer noch anfing zu weinen, wenn ich an den Vorfall erinnert wurde, ging ich zu einer Therapeutin, um mir helfen zu lassen. Sie sagte mir, sie könne mir nur etwas geben, damit ich besser schlafen kann, den Vorfall selbst muss ich alleine verarbeiten. Sie meinte das dauert seine Zeit, ich muss Geduld haben.

 

Wie geht es weiter …
Ich bekam Post von der Staatsanwaltschaft. Herr Peters hat seinen Anwalt schreiben lassen, das es so ja gar nicht gewesen sei und diesen Vorfall und die Bedrohung bestritten. Ich habe wirklich an unserem Rechtssystem gezweifelt und 26.04.2012 einen Brief an die Staatsanwältin geschrieben:

 

Sehr geehrte Frau O…,
ich möchte Ihrem Urteil zu dem Ermittlungsverfahren widersprechen.

Ich kenne mich in unserem Rechtsstaat nicht so gut aus wie Sie, aber ich verstehe nicht, das mich ein Jäger mit seiner Waffe bedrohen darf und es nicht die kleinste Konsequenz für Ihn hat, zumal er mir weiterhin auflauert und überall im Dorf Lügen über unsere beißwütigen Hunde erzählt.

Ich kann mir keinen Anwalt leisten, um eine Privatklage zu starten, aber ich habe gedacht, dass ich wenigstens vorher von Ihnen befragt werde. Warum wird nur der Beschuldigte gehört und ich nicht? Ich hoffe Sie nehmen mir meine vielen Fragen nicht übel, aber ich weiß nicht, an wen ich mich sonst wenden kann.

Anbei lege ich das Protokoll, welches ich am 2.1 nach der Anzeige geschrieben habe. evt. ändert das noch die Sicht Ihrer Dinge. Auch würde ich gerne mit Ihnen sprechen, ich verstehe diese (in meinen Augen) Ungerechtigkeit, die mir da widerfahren ist absolut nicht. Mir macht es wirklich große Angst, das bei uns jemand mit einer „Kurzwaffe“ rumlaufen und Menschen bedrohen darf. Irgendwie habe ich gehofft, dass so ein Vorfall die Allgemeinheit interessiert.

Ich habe nie im Leben mit solch einer Gewalt zu tun gehabt, und sitze auch jetzt wieder unter Tränen aufgelöst am Rechner und schreibe diese Zeilen an Sie. Mir macht die Zukunft Angst …

Mit freundlichem Gruß
Christiana Kohn

 

Einige Tage später bekam ich einen Anruf der Staatsanwältin. Sie Bedauerte Ihre Entscheidung, sagte jedoch das es Aussage gegen Aussage steht und sie nicht anders entscheiden kann. Sie versteht wohl meine Angst, ihr seien jedoch die Hände gebunden.

Seit dem hat uns Herr Peters bereits zweimal aufgelauert. Einmal hat er Fotos gemacht, weil Max ohne Leine lief. Barry geht nur noch mit einer lange Leine, den machen wir nie mehr ab.

Finish (geschrieben am 26.10.2016)

Nach mehreren Anzeigen beim Amt, wegen meiner angeblich “bedrohlichen” Hunde, hatte ich für Max und Barry Leinenpflicht und Maulkobzwang von Amtes wegen, obwohl die Begehung/Begegnung mit einer Amtstierärztin nichts aggressives und sehr gute Leinenführigkeit ergeben hatte. Bei Nichtbeachtung drohten uns 5.000,00 € Strafe!

Von dem Affentheater für Max einen Maulkorb zu bekommen will ich gar nicht reden, es wurde eine Sonderanfertigung für diese Riesenschnauze. Max hatte seinen Maulkorb nie getragen, er hatte einfach Probleme mit dem Atmen, weil er beim Hecheln immer das Maul weit aufgerissen hat, drückte der Maulkorb ihm in den Nasenrücken ein, das war in unseren Augen nicht zumutbar und so haben wir ihn nach einmal tragen schnell weggelassen.
Max ist am 12 Februar 2014 gestorben.

Barry trug seinen Maulkorb einige Wochen, dann begann er zu rosten weil er die Nase in alles hinein steckte, inkl. auch duftender Scheißhaufen von anderen Hunden. Ich musste den Maulkorb zweimal am Tag waschen. Irgendwann hab ich den auch weggelassen. Barry war eh immer an der Leine so das er draußen weder mit Mensch noch mit Tier Kontakt haben konnte.

Barry hat uns am 19.06.2016 verlassen.

Wege in Langenlehsten

Heute möchte ich euch einige Wege zeigen die ich täglich in und um Langenlehsten gehe. Es gibt Asphalt Wege und Sandwege. Einige Wege liegen in der Sonne, einige im Schatten. Aber seht selbst:

Wege in und um Langenlehsten

Dieser Weg ist oft der Startpunkt für unsere Spaziergänge. Dann kommt die erste Kreuzung und jeden Tag aufs neue müss ich eine Entscheidung treffen wo es weiter geht. 🙂

Wege in und um Langenlehsten

Gehen wir rechts herum …

Wege in und um Langenlehsten

… oder gehen wir links herum …

Wege in und um Langenlehsten

Das Foto geradeaus habe ich nicht, aber es ist der gleiche Asphaltweg wie beim Start. 🙂 Dafür habe ich einen weiteren Weg der nach dem Linksabbiegen kommt. aber auch das ist eine Kreuzung und da sind noch weitere Abzweigungen. 🙂

Wege in und um Langenlehsten

Dieses ist der Weg gegenüber …

Wege in und um Langenlehsten

und hier der Weg dazwischen. Ganz weit hinten kann man noch zwei Pferde entdecken die hier ab und zu bewegt werden. Aber meist bin ich wirklich mit unseren beiden Hunden alleine. Obwohl …

… Ostern hat Annika mich mit ihrem Bernhardiner Bobby besucht und wir mussten alle paar Minuten unsere Hunde anleinen. Ostersonntag war hier ein Betrieb wie auf dem Hamburger Hauptbahnhof. Wir trafen Fußgänger, Radfahrer, Pferde und ihre Reiter, Motorräder und Autos …

Das war nicht so schön.

Wege in und um Langenlehsten

Hier auch einer der vielen Wege, diesen Mal mit Bernhardiner. Ist ja schließlich ein Bernhardiner Blog. 🙂

Wege in und um Langenlehsten

Auch hier wieder ein erst sonniger und dann beschatteter Weg. Eines meiner Lieblingswege.

Wege in und um Langenlehsten

Zur Abwechslung mal wieder ein Asphaltweg, mit einem Stromzaun links, damit Wild das Feld nicht umpflügt oder auffrisst.

Wege in und um Langenlehsten

Für heute der letzte Weg. Etwas schlecht zu erkennen, weil es vorne an nur Wiese ist. Man sollte hier auch morgens wenn der Tau im Gras liegt nicht mit Sandalen laufen. Dann gibt es nasse Füße. 🙂

So Ihr Lieben und Nichtlieben, für heute war es das, aber es gibt noch sehr viele andere Wege die man hier gehen kann, ich werde sie später nachreichen.

Besuch in Malente

Herrchen Frank ist zu Kur in Malente.

Er fehlte nicht nur mir, sondern auch die Jungs (Max und Barry) waren anders – sie waren deutlich anhänglicher. Also wollten wir hinfahren auf Besuch.

Auf dem Weg nach Malente

Auf dem Weg nach Malente

Sonntags morgens hüpften beide sofort ins Auto und ab ging die Fahrt.

Nach 30 Minuten Fahrt, kurz hinter Mölln, fing Max an zu kotzen. Ich hatte den beiden vor der Fahrt ihr Futter hingestellt, von dem sie beide ein wenig aßen. Bisher ist das noch nicht vorgekommen dass einer der beiden so etwas gemacht hatte…
An der Schnellstraße machte ich den Warnblinker an und fuhr rechts ran. Ich hatte natürlich kein Handtuch oder Putzlappen im Auto. Ein leerer Kartoffelsack und eine Packung Papiertaschentücher lies sich finden, mit denen ich dann versuchte so viel wie möglich zu entfernen. Alles ging nicht weg und so rief ich schon mal bei Frank an, dass er mir eines seiner Handtücher und eine Flasche Wasser mit runter bringt, damit ich das Auto putzen konnte.

Wir fuhren 1,5 Stunden und kurz bevor wir Frank trafen, musste Max bereits wieder würgen. Es kam aber nur ein bisschen Flüssigkeit noch raus. In Malente angekommen, begrüßten wir alle Frank. Max brachte sich beinahe um, Barry fing erst einmal an die Gegend um das Auto abzuschnüffeln bevor er dann die Anwesenheit seines Herrchens wahrnahm.

Mit dem mitgebrachten Wasser und dem Handtuch reinigte ich so gut es ging das Auto, während Frank mit seinen beiden Jungs erst einmal eine runde Gassi ging. Als alles weg war, sind wir zusammen zum Dieksee runter gegangen, wo wir zusammen eine Strecke laufen wollten.

Wir gingen von dem Seepavillon rechts um den See. Als es Natur wurde, machten wir die Hunde ab, bei diesem leichten Nieselwetter waren kaum Leute unterwegs die das stören konnte.

Barry geht ins Wasser

Barry geht ins Wasser

Barry ging auch mit den Füßen ins Wasser zum saufen, während Max nur trank wenn er seine Zehen dabei nicht benetzte. Max liebte es jedoch in losem Sand ein wenig zu buddeln und sich dann darin zu wälzen.

Erst etwas kratzen...

Erst etwas kratzen...

...dann darin wälzen

...dann darin wälzen

Wir waren gute zwei Stunden unterwegs, und dann kamen wir beim Seepavillon sehr hungrig an. Frank hatte vor Ort bereits geklärt, das wir mit unseren Hunden dort hinein können. Wir suchten uns einen Platz wo die Hunde gut liegen konnten und passten jeder auf einen der beiden auf. Wir aßen ein leckeres Mittagessen und tranken anschließend einen Kaffee. Wir saßen bestimmt zwei Stunden dort, wir hatten uns doch auch viel zu erzählen. Beide Hunde benahmen sich vorbildlich.

Ich seh nix...

Ich seh nix...

Danach ging es wieder zum Auto, in das sie wieder beide zügig hineinhüpften. Nur stand Barry hinter Max und konnte nichts sehen. So guckte er erst unter dem Bauch von Max unter durch, und dann ging er unter durch bis er vorne stand. Es war ein Bild für die Götter.

Gegen 16 Uhr trafen wir, ohne weitere Übelkeit, wieder zu Hause ein und gingen erst noch eine gemeinsame Abendrunde, bevor wir unser behaglichen Heim betraten, wo wir alle drei mehr oder weniger schnell einschliefen. Der Tag war anstrengend.

Hitzschlag nach der Show?

Liebe Leser und Hundefreunde,

ich habe heute einen Artikel im Web gefunden, der mich erst sprachlos gemacht hat und mich dann auf Toilette hat rennen lassen, weil ich kotzen musste. Ich bitte alle zart besaiteten Gemüter sich nicht diesen verlinkten Artikel durchzulesen.

http://www.das-haette-nie-passieren-duerfen.de/

Es gibt Menschen, die sich Gedanken machen wie es ihren Hunden geht, sie mit Futter, Wasser und sehr viel Liebe versorgen. Und dann gibt es Menschen wie (u.a.) diese Heike E. die sich noch ein Gläschen gönnt oder ein Schwätzchen hält und ihre Preisgekrönten Bernhardiner im Auto verrecken lässt. Die Hunde haben zwar eine Website, aber kein Frauchen mit Verstand. Ich bin so stinkig und wütend, das mir die Hände zittern beim Schreiben.

Frauchen bekommt Beruhigungsmittel, der würde ich am liebsten was anderes geben. Wie kann ein Mensch in der heutigen Zeit so hirnlos sein und seine Hunde im Auto verrecken lassen? Wie kann ein Verein so etwas als Kollateralschaden bezeichnen. Wie kann es sein das diese Menschen wieder einen Hund halten dürfen? Gibt es wirklich Menschen, die diese verantwortungslosen Menschen noch trösten?

Einen Fehler kann jeder machen, aber das ist kein Fehler, das ist MORD!
(Edit am 20.09.2009 diese Einschätzung nehme ich zurück und entschulige mich dafür. Mord wäre vorsätzlich gewesen und das traue ich keiner Hundehalterin zu. )

Ganz unten auf dieser Seite, gibt es einen weiteren Link, zu einem Artikel der Bildzeitung, wo von einer Familie berichtet wird, die sich im Freizeitpark amüsiert, während ihre drei Hunde ebenso elendig verrecken. Schulterzucken beim ehemaligen Besitzer. Teeren und Federn sollte man diese Menschen und dann in ein Auto stecken und ebenso verrecken lassen.

Viele werden denken das ich hier übertreibe, aber ich kann nun einmal nicht aus meiner Haut raus. Es gibt Menschen im Bernhardiner Forum und bei Bernhardiner in Not und in vielen weiteren Foren, sie sich Gedanken machen wie man den Hunden helfen kann, wie man gefährdete Tiere aus dem Ausland holt und sie weiter vermittelt. Sie kümmern sich um die alten und schwachen Tiere die wie Müll von unserer Gesellschaft weggeworfen werden. Diese Menschen müssen doch verzweifeln wenn sie solche Berichte lesen…

Ich wünsche solchen Tierquälern und Tiermördern keine ruhige Minute mehr, schlechten Schlaf und alles Schlechte was mir jetzt noch nicht einfällt.

Nachtrag am 19.9.09 Link zum Bernhardiner Forum entfernt, da dieses Forum auf Grund ihres Handelns nicht mehr zu meinen Favorisierten Seiten gehört und ich es deshalb nicht weiter empfehlen möchte.

Ludwig oder nicht Ludwig

Drei Wochen ist Bonnie nun bereits Tot, und Barry hat sich daran gewöhnt keinen Spielkamerad zu haben.  Nun müssen wir halt dran glauben und an seinen Spielsachen ziehen und ihn durch den Garten jagen. Das geht manches mal tüchtig auf den Rücken, aber halt…

… ich muss doch aufpassen was ich hier schreibe. Sonst wird mir wieder wegen meiner Aussagen ein Hund verwehrt und evt. Kraftlosigkeit oder ähnlich absurdes vorgeworfen.
Aber von Anfang an:

Wir haben ja wieder einen zweiten Bernhardiner für Barry gesucht. Fündig sind wir im Bernhardiner Forum, in der Rubrik “Bernhardiner suchen neues Zuhause” geworden. Ich nahm Kontakt auf und es wurde zugesagt das Ludwig uns gebracht wurde. Dann ging das Auto dieser Familie kaputt, es hatte einen Kupplungsschaden. Ich hatte im stillen bereits überlegt ob mein Mann dieses denn reparieren könnte, wenn sie übers Wochenende mit Ludwig kommen, da hieß es sie kommen nicht. Das Auto sei nicht fahrbereit und sie versucht jemanden zu finden, der sie mit Ludwig zu uns fährt. Das Angebot Ludwig zu holen wurde auch nicht angenommen, weil Ludwig ja nicht bei anderen ins Auto steigt. Dann wurde ein Onkel gefunden der Ludwig und sein Frauchen zu uns fahren wollte, aber dieser Onkel hatte erst am kommenden Freitag Zeit. Das wäre heute gewesen.

Am Mittwoch bekomme ich einen Anruf, das sie Ludwig nun doch nicht bringen, weil ich mir ja keine zwei Hunde leisten kann. Auf Grund dieses Artikels: Sponsoren Gesucht unterstellte Sie mir ich könnte mir keinen zweiten Hund leisten. Ich habe daraufhin versucht ihr zu erklären, das es lediglich ein Versuch war, etwas Unterstützung für die Kosten eines kranken Hundes zu bekommen. Wir haben ja schließlich alle Medikamente und Untersuchungen immer gleich bar beim Tierarzt bezahlt. Das mein Konto dabei in die “Miesen” ging, ist auch kein Weltuntergang, solche Situationen kommen immer wieder im Leben. Ich hätte es aber auch gut gefunden wenn sich jemand bereit erklärt hätte, zu diesen Kosten etwas bei zu steuern.

Ich bat die Dame sie möge sich bei zwei Bekannten aus dem Forum über mich erkundigen, ob ich mir einen zweiten Bernhardiner leisten kann. Sie wollte dieses tun und sich wieder melden. Eine Stunde später rief sie erneut an und teilte mir mit das sie sich doch nicht erkundigen wollte, sie will uns nun doch Ludwig bringen. Sie will das Ludwig es besser hat als bei ihr. Sie hat sich halt Sorgen gemacht, weil sie weiß wie eng das manches mal werden kann und da sie doch bald mehr als 12 Stunden arbeiten muss und dann keine Zeit für ihre Tiere mehr hat. Wieder viel der Satz: Ludwig soll es besser als bei uns haben, wo er doch HD hat und auch Tierarztkosten verursachen werde – sie mache sich doch nur Gedanken.

Das mit dem HD war mir neu, und ich muss gestehen, das ich Ludwig mit dieser Information nicht in die engere Wahl genommen hätte, wenn ich das vorher gewusst hätte.

Ich für meinen Teil überlege erst genau ob ich mir ein Tier leisten kann, oder ob ich langfristig genug Zeit für meine Tiere habe, bevor ich sie mir anschaffe.  Alle meine Tiere bekommen hier “Lebenslänglich” mit jeder Konsequenz, seien es nun Tierarztkosten oder Auslauf.

Wir haben einen großen Garten. Ich arbeite von Zuhause aus und da ich selbstständig bin und der Laden läuft, sehe ich nicht das sich daran in absehbarer Zeit etwas ändern sollte. Ich habe Zeit und vor allem die Erfahrung für die Hunde, um mit ihnen zu laufen und zu spielen und dabei die Erziehung nicht zu vernachlässigen.

Was bitte sollte noch fehlen um uns für Hundehaltung zu qualifizieren?

Gestern Abend erhielt ich nun eine Mail mit folgendem Wortlaut:

Hallo, nach langem Überlegen haben wir uns entschlossen, Ludwig nicht zu ihnen zu geben. Das ist nichts persöhnliches, aber der Umstand, dass es dann zwei Rüden sind und dass sie meinten sie bräuchten einen Wachhund der auch beißen könne, sind einfach für Ludwig nicht gut. Auch die Gästezimmer die sie anbieten sind für Ludi, der Fremde generell nicht akzeptiert, kein günstiges Lebensumfeld.

Meine Antwort darauf :

wenn das nicht persönlich ist, weiß ich auch nicht.
Sie ziehen fadenscheinige Gründe ran um sich nicht von Ludwig zu trennen. Aber mir soll es recht sein, ich bin nicht mehr interressiert.

Ich hatte am Telefon erwähnt das unser Barry jeden Besucher, auch die die ungebeten das Haus betreten, mit Schwanzwedeln und Hände lecken begrüßt. Ludwigs Frauchen erzählte das Ludwig da wohl misstrauischer und sehr wachsam sei. Ich begrüßte diesen Umstand lediglich, was mir nun so ausgelegt wird, das ich einen Wachhund suchte.

Ebenso das Argument, das Gästezimmer und die damit erscheinenden Gäste kein gutes Umfeld für Ludwig sind, empfinde ich als hanebüchen. Hunde lieben es wenn sie ein großes Rudel haben und auch Ludwig hätte gelernt wieder Vertrauen in sein Rudel zu fassen und sich über Neuzugänge zu freuen. Abgesehen davon habe ich wochenlang einen Handwerker der bei uns nächtigt. Der gehört schon fast zur Familie. Ab und zu taucht mal ein Radfahrer auf. Diese Tagesgäste bekommen unsere Hunde oft nicht zu Gesicht.

Wir suchen weiterhin einen zweiten Bernhardiner. Aber ich werde wohl lieber in Tierheimen suchen, als bei Privatleuten, die ihre Meinung dann wieder ändern könnten.

Ich muss nun auch erst einmal das schale Gefühl sacken lassen, das bei dieser Absage entstanden ist. Ich hatte mich auf Ludwig gefreut. Ich hatte den heutigen 28 Geburtstag meiner Tochter abgesagt, weil Ludwig kommen sollte. Ich verstehe es nicht, aber wie ich im Forum bereits schrieb, aus dieser Nummer sind wir raus.

Schade für Ludwig genannt Ludi.

Bernhardiner oder nicht Bernhardiner

Entscheidungshilfe für oder gegen einen Bernhardiner als Hund.

Sie möchten einen Bernhardiner?
Warum?
Weil er süß und so knuffig ist?

Ist Ihnen Bewusst, das sie vorhaben einen sehr anspruchsvollen Hausgenossen zu sich zu nehmen? Das sagen einem die vielen Bernhardiner Besitzer nicht, weil es ihnen vermutlich gar nicht bewusst ist, aber ein Bernhardiner erfordert sehr viel Zeit von einem.

So ein Welpe ist absolut süß, da brauchen wir gar nicht drüber reden, niedlich, knuffig und tollpatschig, das sind Vokabeln die man im Zusammenhang mit Welpen gerne benutzt. Woran man jedoch unter Umständen nicht denkt, wie viel Zeit so ein Hund benötigt um ihm gerecht zu werden.

Ich möchte niemanden die Anschaffung eines Bernhardiners ausreden, im Gegenteil ich möchte ganz viele Menschen dazu animieren, aber auf keinen Fall unter falschen Voraussetzungen, denn dann kann diese Beziehung nur schief gehen.

Wir haben einen großen Garten und ein großes Haus. Mehrmals täglich dürfen Bonnie & Barry in den Garten und 2 – 3 Mal täglich drehen wir zusammen eine größere Runde. Jede Runde ist mindestens 45 Minuten lang, meist jedoch 60 – 90 Minuten.

Bernhardiner sind nicht wirklich geeignet um neben dem Fahrrad zu laufen, aber gehen können sie wirklich stundenlang. Wenn sie jung sind, das ist dieser Bewegungsdrang unbändig und wenn man ihm nicht gerecht wird, dann wird schon mal ein Teppich oder ein Stuhlbein zerbissen.

Es sagt einem vorher kaum einer, dass solche Hunde auch deutlich mehr Dreck machen als kleinere. Barrys Fußtapsen sind ca. 10 cm im Durchmesser und davon hat er 4 Stück. Den Dreck den er an einem feuchten Tag mit rein nimmt kann man sich kaum vorstellen. Bei mir sind das zusammen dann gleich 8 Pfoten. Ich muss die 80 qm Wohnfläche die wir unten gefliest haben, jeden zweiten Tag saugen und wischen. Das ist immer eine Stunde arbeit. Mindestens 2 Stunden täglich bin ich mit Gassi gehen beschäftigt. Einmal die Woche sammle ich die „Tretminen“ ein die die beiden in den Garten setzen, (und das sind große Haufen…) da bin ich auch gut 30 Minuten mit beschäftigt.

Türen müssen deutlich öfter abgewischt werden, weil da wo die Hunde immer entlang gehen (und die gehen gerne an der Wand) alle Türrahmen dunkle Ecken bekommen.  Überall hinterlassen die Hunde ihr Haarfett. Es ist ja nicht so das andere Hunde das nicht auch machen, aber es ist halt ein Unterschied ob 5 – 15 kg durchs haus ziehen oder 60 – 80 kg.

Die Wände sollten mit abwaschbarer Farbe gestrichen sein, oder der untere Meter gefliest oder getäfelt sein, damit die Pflege des Hauses leichter fällt. Viele halten Bernhardiner draußen, aber ich möchte einen Hund der das Haus von innen bewacht und den ich ab und an mal knuddeln kann. Wir haben eine recht innige Beziehung zu unseren Tieren. Sie liegen abends bei uns vor dem Sofa und lassen sich dort kraulen.
Dann gehen wir auf den Hundeplatz und trainieren mit beiden Hunden. Wenn solch ein Hund nicht bei Fuß gehen kann und immer an der Leine zieht, dann wird man kein Vergnügen an diesen liebenswerten Geschöpfen haben. Die Hunde müssen keine Begleithundprüfung oder ähnliches ablegen, aber sie sollten „Sitz“, „Platz“, „Hier“, „Fuß“ und „Bleib“ beherrschen, das kleine Hunde ein mal eins können.

Wenn jetzt ein Partner den anderen dazu überredet, einen Bernhardiner, oder einen vergleichbaren Hund, anzuschaffen, dann wird der überredete immer Probleme mit der Mehrarbeit und den Ansprüchen der Hunde haben. Beide Partner müssen sich über diese Probleme im Klaren sein, damit die Enttäuschung später nicht zu groß wird.

Wenn ihnen bewusst ist, das ihr Haushalt mehr Dreck sehen wird, das sie Spaziergänge bei jedem Wetter unternehmen werde, das die Hunde ihnen die Haare vom Kopf fressen werden, das auch der Tierarzt etwas teurer wird (Es wird bei mehr Gewicht auch mehr Serum benötigt), dann schaffen sie sich einen Bernhardiner an und erfreuen sich an der Liebe und am Vertrauen das dieser großen Tiere ihnen entgegenbringen werden.

Ich weiß gar nicht wie ich früher ohne diese Hunde leben konnte und ich kann mir im Moment kein Leben ohne sie vorstellen.

Bernhardiner (Mix) in Langenlehsten läuft unter Wordpress 8593
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