Bernhardiner (Mix) in Langenlehsten

Ein Blog über unsere Hunde in Langenlehsten

Kategorie: Bonnie & Barry

Bonnie hat uns verlassen

Heute Morgen bin ich wie immer um 5,30 Uhr aufgestanden. Ich bin die Treppe runter gegangen um die Hunde zu begrüßen. Beide standen sie da und freuten sich. Bonnie wie immer etwas ruhiger als Barry und sichtlich genervt von seinem wilden rumgehüpfe.

Dann habe ich die Küchentür geöffnet und beide Hunde raus gelassen. Barry ist losgeflitzt und Bonnie ging wackelig wie immer auf die Wiese. Ich habe meinem Mann sein Frühstück gemacht und ihn verabschiedet, anschließend unseren Gast geweckt und begonnen den Geschirrspüler zu leeren.  Ab und zu habe ich aus dem Fenster gesehen und nach einer Weile Bonnie vermisst.

Ich habe im Garten gesucht und sie an einer Stelle gefunden, wo sie sonst nie liegt, weil Barry und Bonnie dort ihr großes Geschäft erledigen. Sie ist dort vermutlich zusammengebrochen und kam nicht mehr hoch. Ich habe versucht sie zu locken und als nichts klappte, sie mit sanfter Gewallt hinten hoch gehoben, wobei sie etwas gewinselt hatte, und sie nach vorne zur Terrasse gebracht, wo ich sie sehen konnte. Sie konnte sich kaum auf den Beinen halten und ist als ich sie loslies sofort zusammen gesackt.

Ich bin dann rein und habe ihre Rimadyl Tabletten geholt. Sie wollte diese jedoch nicht nehmen, was sie sonst recht gerne tat. Ich testete dann noch einmal mit einem Frolic, und als sie den auch nicht fressen wollte und mich nur traurig angeguckt hatte, da wusste ich was die Uhr geschlagen hatte.

Bonnie deren Lebensinhalt das Fressen und das Knuddeln war, wollte oder konnte nichts mehr fressen und wurde steif wenn man sie treichelte. Ich habe erst einmal bitterlich geweint und ihr dann gesagt das ich ihr helfen werde, sie soll nicht leiden. Nach einigen weiteren vorsichtigen Streicheleinheiten auf ihrem Kopf, bin ich dann zum Telefon und habe um 6,50 Uhr unseren Tierarzt angerufen. Er versprach so bald wie möglich zu kommen.

In der Zwischenzeit habe ich das Frühstück für das Ehepaar Krause gemacht, welches bei uns übernachtet hatte. Dabei habe ich im Hundezimmer einen Berg ausgekotztes Futter gefunden. Bonnie hatte in der Nacht auch noch gespuckt.

Barry und Bonnie lagen beide in Garten und ich war froh das es noch nicht so warm war. Heute sollten wir 35 Grad bekommen, der heißeste Tag des Jahres….
Bonnie quälte sich noch einmal zum Wassereimer der immer für die Hunde auf der Terrasse steht und legte sich direkt daneben. Als alle Gäste das Haus verlassen haben und wir alleine waren, trudelte auch der Tierarzt ein.

Bonnie kam aus dem Garten in den Flur gehumpelt und knurrte und bellte die Tierarzt an. Sie hatte sogar eine Bürste. Sie musste auf ihr Frauchen aufpassen, egal wie schlecht es ihr ging.

Ich sperrte Barry ein der sich vor Freude über unseren Besuch nicht wieder beruhigen konnte und setzte mich mit Bonnie in den Flur auf den Fußboden. Ich nahm ihren Kopf in meinen Schoß und redete beruhigend auf sie ein so das der Tierarzt sie untersuchen konnte.

Er machte mir auch wenig Hoffnungen. Vermutlich hatte bei Bonnie das Verdauungssystem aufgegeben, er meinte es hörte sich so an. Sie hatte vermutlich starke Krämpfe. Er bestätigte meine Vermutung, das es wenig Sinn macht bei einem so alten Tier irgendwelche Experimente zu machen. Ich entschied mich dafür Bonnie gehen zu lassen.

Sie bekam eine Narkosespritze die angeblich brennen soll, aber Bonnie hat sich ganz entspannt zwischen meine Beine gelegt und den Kopf auf meinem Oberschenkel angelegt. So ist sie ganz friedlich ohne weitere Übelkeit eingeschlafen.

Nach 10 Minuten kam der Tierarzt, der mich mit Bonnie alleine gelassen hatte, wieder in den Flur uns spritzt ihr das tödliche Gift direkt ins Herz. Auch da kam kein Zucken ihres Körpers was wir vermutet hatten. Sie blieb still liegen und hat ihren letzten Atemzug in meinem Arm gemacht.

Das letzte Foto von Bonnie

Das letzte Foto von Bonnie

Ich habe schon viele Tränen geweint und werde wohl auch noch weitere vergießen, aber ich bin sehr glücklich, das ich Bonnie kennen lernen durfte. Bonnie ist unser erster Bernhardiner gewesen und es war Liebe auf den ersten Blick. Nie werde ich sie vergessen.

Leider blieben uns nur 10 schöne Monate zusammen, aber ich möchte nicht einen Tag davon missen.

Altweibersommer 2009

6,30 Uhr, zwei meiner Schlafgäste haben bereits das Haus Verlassen und die anderen beiden schliefen noch. Ich leinte Bonnie und Barry an und ging mit ihnen raus. Es war eine klare frische Luft, ich genieße die kühlen Morgenstunden bevor die Sommerliche Wärme mit den Tag vergrätzt würde.

Wir gingen ca. 100 Meter vom Haus entfernt, auf eine Wiese. Beide Hunde wurden abgeleint und Barry trabte erst einmal durchs hohe Gras mit der Nase am Boden. Bonnie schnüffelte auch in meiner Nähe und ich guckte mir die Wiese an.

Die Spinnweben auf der Wiese fangen den Tau ein

Die Spinnweben auf der Wiese fingen den Tau ein

Die Wiese war über und über mit Taubenetzten Spinnweben überseht.  Es war ein schönes Licht von der Sonne die durch die Bäume schimmerte. Den Bremsen, die hier sonst über einen herfallen, war es wohl noch zu kalt, ich blieb jedenfalls unbehelligt von ihren saug versuchen.

Barry stromerte durchs hohe Gras und durchs Unterholz. Auch wenn man ihn nicht sah, man hörte ihn, weil er alles niederwalzte wo er durch ging. Es knackte und knirschte unter seinen Füssen. Bonnie war aus Kräftemangel etwas gemächlicher, aber auch sie ging selten Drumherum, sondern eher mitten durch.

Die Morgensonne spiegelt sich in den teilweise verblühten Gräsern

Die Morgensonne spiegelte sich in den teilweise verblühten Gräsern

Alle drei genoßen wir unseren Spaziergang.  Selbst Bonnie, die oft nur widerwillig am Asphaltweg geht, bewegte sich ganz anders wenn wir hier auf dieser Wiese waren. Ich versuchte die Vogelstimmen zu zählen, aber es waren einfach zu viele. Das Konzert dieser Sänger war sagenhaft.

Die Sonne steht über diesem Maisfeld

Die Sonne steht über diesem Maisfeld

Die ganze Luft roch süßlich nach Mais. Am Ende der Wiese kam ein Sandweg und gegenüber eine zweite Wiese. Für Bonnie würde der Weg über beide Wiesen zuviel werden, aber Barry schnüffelte gerne noch etwas weiter. Meist ging ich mit beiden Hunden einige Meter auf die Wiese und während Barry schnüffelnd alles erkundete blieb ich mit Bonnie stehen, worauf sie sich recht schnell hinlegte und fröhlich auf dem Rasen wälzte.

Bonnie wälzt sich über den Rasen und "schubbert" mit ihrer Schnauze durch das Gras

Bonnie wälzte sich über den Rasen und "schubbert" mit ihrer Schnauze durch das Gras

Nachdem sie das ausgiebig gemacht hatte, riefen wir Barry zu uns damit wir gemeinsam den Heimweg antreten können. Barry ist meist klatschnass weil er durchs hohe Gras und die Maisfelder gestreift ist und dabei das Wasser auffing was um ihn herum an den Pflanzen hing. Fuß wäre jetzt nicht das Kommando meiner Wahl gewesen, da er sein nasses Fell sonst an meiner Hose abreiben würde und ich nachher ebenso Nass wäre wie er.

Barry ist klatschnass von der Wiese

Barry ist klatschnass von der Wiese

Bonnie ist auch etwas feucht von der Wiese

Bonnie ist auch etwas feucht von der Wiese

Nachdem ich meine Lieben um mich versammelt hatte, traten wir den Heimweg an. Über einen Asphaltweg ging es zurück.

Der Sommer neigte sich dem Ende zu, die Maisfelder waren “mannshoch” und die ersten Pilze wuchsen bereits. Selbst Steinpilze habe ich schon etliche gesammelt. Heute habe ich jedoch nur “unechte”, so nenne ich die die ich nicht kenne, gefunden.

Barrys persönliches Maislabyrinth

Barrys persönliches Maislabyrinth

Überall sprießen sie nun...

Überall sprießen sie nun...

Pilze, Pilze, Pilze

Pilze, Pilze, Pilze

Ca. 35 Minuten nachdem wir das Haus verlassen hatten, kamen wir am Ende der Straße an, wo ich Bonnie und Barry anleinen musste, damit sie nicht vor ein Auto laufen könnten. Kurz bevor wir zuhause eintrafen, sah ich dieses Schattenspiel.

Schattenspiele von uns. (Bonnie rechts)

Schattenspiele von uns. (Bonnie rechts)

Es war nichts Außergewöhnliches los, aber ich empfand diesen Morgen als etwas Besonderes und wollte diese Momente mit euch teilen. So einen schönen Start in den Tag wünsche ich jedem.

Treffen am Lütjensee

Am 18.07.2009 war es nun soweit. Wir sollten es nun endlich einmal schaffen zu dem Bernhardiner Treffen am Lütjensee zu kommen. Meine Freundin Alexia war dieses Wochenende auch da und so wollten wir zu dritt mit unseren beiden Bernhardinern den Lütjensee stürmen.

Ich habe Profi Crêpes Platten weil ich früher einmal mit einem Verkaufshänger über die Wochenmärkte gefahren bin. Den Hänger habe ich verkauft, aber die Platten behalten. Die werden seit dem ein bis zweimal im Jahr genutzt. Um 10 Uhr stand ich in der Küche und habe 43 Crêpes gebacken. Warum nur 35 mitgekommen sind ist mir schleierhaft….

Kurz vor 13 Uhr haben wir endlich Essen, Handtücher und die Hunde im Auto gehabt. Den Parkplatz am Lütjensee haben wir schnell gefunden, um übers Handy haben wir dann geklärt wo die anderen sind. Leider haben einige abgesagt, so das wir nur zwei andere Bernhardiner (Jenta und Elli) mit Ihren Herrchen und Frauchens angetroffen haben.

Ein anderes Ehepaar ist ganz ohne Ihren Hund (Bobby) gekommen, denn Bobby wurde 14 Tage vorher der Bauch aufgeschnitten, da er Rouladen aus dem Topf geklaut und samt Fleischnadeln gefressen hatte.  Er hatte noch weitere 14 Tage Spielverbot und das ist bei einem solchen Treffen nicht einzuhalten.

Bonnie und Barry haben gleich die “Meute” begrüßt. Es gab keine Zickereien, alle hatten sich lieb. Es war wirklich sehr harmonisch, auch unter den Erwachsenen.

Hier sind einige Impressionen von dem Treffen. Vielen Dank an Nick für die schönen Bilder.

Der Grillplatz an dem wir uns trafen

Der Grillplatz an dem wir uns trafen

Barry (re) und Jenta (li) lernen sich kennen

Barry (re) und Jenta (li) lernen sich kennen

Barry und Ellie rennen um die Wette

Barry und Ellie rennen um die Wette

Der (noch) gefüllte Grill

Der (noch) gefüllte Grill

Barry sprintet hinter Elli ins Wasser hinein

Barry sprintet hinter Elli ins Wasser hinein

Schneller als ihm bewusst war landete er im tiefen Wasser und musste zwei Schwimmzüge machen.  Total erschrocken schwamm er zurück und den weiteren Tag beschränkte er sich darauf nur die Pfoten mit Wasser zu benetzen. Schwimmen war nicht sein Ding.

Bonnie "stiefelt" ins Wasser und fühlt sich nicht wohl.

Bonnie "stiefelt" ins Wasser und fühlt sich nicht wohl.

Auch Bonnie machte nicht den Eindruck das sie ein “Wasserhund” ist, Sie hat es wohl ausprobiert, aber das war dann auch bereits genug.

Beim Essen wurden wir aufmerksam beobachtet

Beim Essen wurden wir aufmerksam beobachtet

Zuhause bettelt keiner meiner Hunde, aber hier war es wohl zu nah an der Schnauze, wir wurden Hypnotisch angestarrt.

Barry "paniert" Jenta

Barry "paniert" Jenta

Hundepanade: Hund erst durchs Wasser ziehen, den feuchten Hund dann durch den Sand rollen. Fertig!

Frauchen und Bonnie heulen den (nicht zusehenden) Mond an

Frauchen und Bonnie heulen den (nicht zusehenden) Mond an

Barry lässt sich auch nicht lange bitten und heult mit

Barry lässt sich auch nicht lange bitten und heult mit

Satt und müde haben wir am Nachmittag die Runde aufgelöst und sind alle gemeinsam zu unseren Autos gegangen.

Bonnie beißt?

Bericht vom 31.05.2009

Das war ein Schreck in der Nachmittagsstunde. Aber lieber von vorne, sonst versteht wieder keiner was los ist …

Ich vermiete Gästezimmer, siehe auch Gästezimmer in Langenlehsten und erwartete nun einen angemeldeten Gast. Frau Elle Magermans die, in 100 Tagen, 1400 km an der ehemaligen Innerdeutschen Grenze entlang gehen will und darüber einen Blog schreibt, wollte eine Nacht bei uns schlafen. Gegen 15 Uhr traf sie ein und wir guckten uns oben die Zimmer an. Auf der Dachterrasse sah sie dann Bonnie und Barry. Beide Hunde waren bei Frank im Garten und kläfften zu uns hoch. Bonnie hatte auch eine Bürste, so hat sie sich aufgeregt.

Nach unserem Rundgang sind wir wieder unten im Flur angekommen und Frau Magermans wollte auch mal die Hunde begrüßen. Die Küchentür ging auf und beide Hunde stürmten auf uns los. Bonnie kläffte und schnappte und erwischte dabei eine Hautfalte am Unterarm der Dame. Wir zogen Bonnie sofort weg und waren alle sehr erschrocken, bisher hatte sie noch nie gebissen, nur gebellt.

Die alte Dame war ziemlich biestig und wir müssen nun ins Auge fassen das es wieder passieren kann und etwas besser aufpassen. Wir werden sie deswegen nicht hergeben und es ist auch nicht so das wir sie weniger lieb haben, aber wir müssen wachsamer sein als vorher. Wir möchten ja nicht das jemand verletzt wird!

Urlaub in St. Peter-Ording

Am 24.05.2009 ging es los. Frank Inge und ich fuhren mit Bonnie und Barry für 6 Tage nach St. Peter-Ording in eine Ferienwohnung. Das Auto war voll und die Straßen leer.  Barry legte sich gleich zum schlafen, Bonnie saß die meiste Zeit. Erst kurz vor der Ankunft konnte sie nicht mehr und legte sich endlich hin.

Wir kamen gut durch und hatten die Strecke nach 2,5 Stunden geschafft.

Als erstes haben wir das Auto ausgepackt und uns in der Ferienwohnung breit gemacht. Inge hat in der Zwischenzeit den Ofen angemacht um die Frikadellen aufzubacken. Als alles ausgepackt war konnten wir unser verspätetes Mittagessen genießen. Barry und Bonnie schliefen erst einmal eine Runde, die waren von der Fahrt geschafft.

Nach dem Essen ging es an den Strand. Wir hatten Glück, das gerade Hochwasser war, so war das Meer auch zu erreichen und nicht Kilometer weit weg.

Bonnie und Barry am Strand von St. Peter-Ording

Bonnie und Barry am Strand von St. Peter-Ording

Barry versuchte ab und zu etwas Wasser zu trinken oder in den Schaum zu beißen, aber sonst hatte ich eher das Gefühl das die beiden sich am Meer langweilten. Es gab halt nichts zum schnüffeln vermute ich mal.

Nach einer Weile ging es wieder in die Ferienwohnung zurück und wir gingen früh zu Bett, da wir doch alle recht müde waren.

Am nächsten Morgen stand ich um 6 Uhr auf und zog mit Schaufel und Tüten, in einer Umhängetasche, bewaffnet mit beiden Hunden los, damit sie ihr “Morgengassi” machen konnten.  Rund um den Marktplatz war es absolut leer und ich genoss mit beiden Hunden die Stille. Wir zogen unsere Runde durch das verschlafene St. Peter-Ording und ich sammelte brav die Hinterlassenschaften meiner Hunde ein und wer Bernhardiner kennt, der weiß das es recht ordentliche Haufen sind die diese Hunde fabrizieren. 🙂

Dann ging ich zurück in die Ferienwohnung, machte für Inge und mich einen Kaffee und las ein wenig. Ich werde die Geschichte an dieser Stelle abkürzen. Wir sind täglich Essen gegangen und meist haben sich B&B ordentlich verhalten. Einmal waren wir in der Badstraße und es liefen ständig Menschen und Hunde 5 Meter an unserem Tisch vorbei, was Barry mit Bellen verkünden musste. Sonst war alles ganz ruhig und sinnig.

Am Donnerstag den 28.05.2009 haben wir wieder einmal abgebrochen. St. Peter-Ording ist einfach nicht das was wir uns unter Urlaub vorstellen. Das Wasser ist zu weit weg, die Hunde können kaum frei Laufen und es sind einfach zu viele Menschen unterwegs.

Wir werden unsere Urlaube in Zukunft wieder auf der Dänischen Insel Langeland verleben. Dort ist der Strand noch natürlich und ursprünglich, und es steht keiner mit einer Kasse vor dem Bauch um „Eintritt“ zu kassieren. Dort haben gerade Hunde noch Platz zum rennen und toben und Frank und ich können auch unserem Hobby des Angelns frönen.

Donnerstagnachmittag waren wir wieder zuhause und konnten unsere schönen ruhigen Wege mit den Hunden gehen. Außerdem, das eigene Bett und das eigene Clo sind einfach unbezahlbar. 🙂

Zum Tierarzt

Bericht von 29.04.2009

Und wieder war ein Arzttermin fällig. Bonnie musste ihre Läufigkeitsspritze bekommen und wie hatten das eine oder andere auch noch auf dem Zettel.

Bonnie wo 55 kg und hatte somit 2 kg abgenommen.
Barry wog 52 kg und hatte somit 2 kg zugenommen.

Der Doc sah sich Barrys Fell an was etwas struppig und stumpf wirkte und fragte uns nach der letzten Wurmkur. Da wir diese Anfang September zuletzt hatten, bekamen wir gleich für beide Hunde ein Präparat dagegen.

Dann bekam Barry noch ein Aufbaumittel mit Zink und Biotin für sein Fell.

Bonnie machte uns mehr Sorgen, sie lief schlecht und wir hatten das Gefühl das sie Schmerzen hat beim laufen, deshalb hatten wir uns ja entschlossen ihr Futter zu rationieren damit sie wieder etwas abnimmt. Der Doc meinte dass er sie für älter hält als 5 – 6 Jahre. Er vermutet das sie schon 8 und älter ist. Frank und ich hatten uns ja auch schon Gedanken gemacht, weil sie in letzter Zeit doch arg “weniger” wird, dazu passte diese Vermutung des Tierarztes.

Sie bekam einmal Canosan was ihren Gelenken helfen sollte und ein Schmerzmittel damit sie mehr Spaß am laufen hat und nicht leiden muss.

Läufigkeitsspritze, Wurmkur, Flohmittel, Zink, Canosan und Schmerzmittel, an der Kasse wollten die dann 249,00 Euro haben. Phu, das reißt mal wieder ein Loch in unsere Kasse.

Vergessen haben wir wieder wegen dem Mundgeruch von Bonnie zu fragen, aber sie hat schon Zähne verloren, ich denke dass es auch mit dem Alter zu tun hat.

Aktuelle Fotos werde ich nach reichen.

Gesichter von Bonnie

Ich weiß das jeder seinen Hund immer am tollsten findet und evt. nerve ich den einen oder anderen auch damit, aber es wird ja niemand gezwungen hier reinzugucken. :-))

Mir ist mal aufgefallen das Bonnie im Gegensatz zu Barry,  viel mehr Mimik hat. Das habe ich nun mal aus den Fotos extrahiert und hier zusammengefasst. Viel Vergnügen.

Hoffentlich wächst das Lekkerli bald rüber...

Hoffentlich wächst das Lekkerli bald rüber...

Wer da?

Wer da?

Ich seh Dich!

Ich seh Dich!

Sieht lecker aus *schmatz*

Sieht lecker aus *schmatz*

Geh mir vom Pelz...

Geh mir vom Pelz...

Genießen muss man können

Genießen muss man können

Ich weiß nicht ob das so richtig ist...

Ich weiß nicht ob das so richtig ist...

Das passt mir nicht!

Das passt mir nicht!

Sie ist eine alte Dame, aber sie nutzt dieses Status auch gewinnbringend für sich.

Mit Frauchen heulen bringt Spaß

Mit Frauchen heulen bringt Spaß

Besuch für Bonnie und Barry

Bericht von 17.04.2009

Heute haben wir spontanen Besuch bekommen. Nick und Annika aus Geesthacht haben uns mit Ihrem Bernhardiner Bobby besucht. Bobby ist erst 10 Monate alt und überragt Barry um einiges. Dementsprechend vorsichtig war er auch. Erst mal alles abschnuppern bevor man sich entscheidet mit dem riesigen Kerl zu spielen. 🙂

Barry (li) und Bobby (re) lernen sich kennen

Barry (li) und Bobby (re) lernen sich kennen

Bonnie hatte keinen Respekt, weil sie wohl erwartete das ihr der Zustand. Sie bellte Bobby dementsprechend an, wenn er ihr oder ihrem Futter zu nah kam. Mit ihrem Futter versteht sie keinen Spaß.

Ein Knoten zum spielen, da müssen sie beide festhalten

Ein Knoten zum spielen, da müssen sie beide festhalten

Die drei “Riesenbabys” sind aber nach kurzer Zeit durch den Garten getollt und hatten viel Spass gemeinsam. Nik hat viele schöne Fotos gemach, von denen ich nur wenige zeigen kann. Der Rest wandert in mein Privates Archiv.

Gruppenbild mit Annika

Gruppenbild mit Annika

Aber auch die “Zweibeiner haben sich sehr gut verstanden und ich denke das wird nicht das letzte Treffen gewesen sein. Wir haben Pfannkuchen gegessen und bis Abends zusammengehockt und geredet.

Winter in Langenlehsten

Bericht vom 14.02.2009

Immer noch gehe ich jeden Morgen ca. 45 – 60 Minuten und nach dem Mittagessen 60 – 90 Minuten mit Bonnie und Barry raus. Wenn meine “Mütterliche Freundin” und ich mit dem Essen fertig sind, trinken wir einen Kaffee und wenn sich die Tassen leeren, werden die Hunde unruhig. Dann wird um den Tisch gelaufen und gestubst bis wir begreifen das sie doch nun jetzt aber raus wollen.

Das eine oder andere Mal kann ich sie dann auch wieder beruhigen indem ich sie auf ihren Platz schicke, aber langfristig bringt es einfach keinen Spaß mehr, länger zu sitzen. Da ich es aber im Grunde auch genieße, nach dem Essen mit ihnen zu gehen, ist es höchst selten das ich die beiden vertröste.

Nun hatten wir im Februar viel Schnee und an einem dieser Tage sind mir wirklich sehr schöne Aufnahmen mit meinem Handy gelungen, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Ist das nicht ein Wintermärchen? Einige aus Süddeutschland , der Schweiz oder Österreich werden vermutlich sagen was ich da wohl sehe, aber Norddeutsche wissen was ich meine.

Es war viel Schnee für unsere Lage.

Bonnie und Barry im Schnee

Bonnie und Barry im Schnee

Bonnie und Barry imer noch im Schnee :-)

Bonnie und Barry imer noch im Schnee 🙂

Barry sitzt brav und wartet

Barry sitzt brav und wartet

Bonnie sitzt gelangweilt rum

Bonnie sitzt gelangweilt rum

Gleich und Gleich gesellt sich gern

Bonnie und Barry verstehen sich prima. Sie ist ab und an noch etwas zickig wenn er ans Futter geht, und treibt ihn weg. Er lässt sich aber auch wegtreiben. Wenn sie dann schläft oder woanders liegt, dann geht er ans Futter. So langsam legt sich dieses Verhalten aber, sie hat wohl endlich geschnallt das immer Futter da ist. Wir füttern Bozita Original und davon stehen immer zwei Hundenäpfe gefüllt in der Küche. Die beiden Hunde dürfen fressen wann und wie viel sie wollen. Ich vermute mal, dass das Futter nicht lecker genug zum schlemmen ist, aber es schmeckt soweit, dass man es zum Hunger stillen zu sich nehmen kann.

Wir haben schon mit unseren vorherigen Hunden Mary + Teddy damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Diese beiden haben sich sogar ein Napf geteilt. Bei Bonnie und Barry wäre ein Napf zu klein, da sie doch größere Portionen fressen, als andere Hunde in Normalgröße. Da wäre ich ständig mit nachfüllen beschäftigt.

Sie ist auch ein bisschen Eifersüchtig, und drängt sich immer dazwischen wenn man Barry streichelt. Aber auch das muss sie lernen, sie ist ja kein Einzelhund. Sie muss zwar meinen Mann und mich teilen, hat aber im Gegenzug immer jemanden bei sich und ist nie alleine.

Spiel mit mir....

Spiel mit mir....

Wir sind wirklich glücklich, das die beiden Hunde sich so herzlich gut verstehen. Es ist fast so wie mit unseren vorherigen beiden, die waren jedoch Wurfgeschwister, da kann man dieses Verhalten auch erwarten. Aber Bonnie und Barry, die scheinen wirklich aufeinander gewartet zu haben, die sind einfach ein tolles Team, bei dem sie das Sagen hat.

Bernhardiner (Mix) in Langenlehsten läuft unter Wordpress 3178
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates