Bernhardiner (Mix) in Langenlehsten

Ein Blog über unsere Hunde in Langenlehsten

Kategorie: Max & Barry

Max hat uns verlassen

Vor Weihnachten waren wir mit ihm in der Tierklinik Oerzen und es wurde festgestellt, das er eine schwere Herzmuskelentzündung und einen Herzfehler hatte. Außerdem machten seine Nieren wieder mal Stress. Max bekam div. herzstärkende und beruhigende Mittel + ein Antibiotika. Es waren drei mal am Tag mehrere Tabletten. Einige von denen schlugen ihm auf den Magen, so das er nach Weihnachten jede Form der Nahrung verweigerte, weil er überall Tabletten vermutete.

Es ging ihn nach den Feiertagen sehr schlecht, und Frank fuhr im neuen Jahr noch einmal mit ihm in die Tierklinik. Es wurde festgestellt, das es den Nieren wohl wieder besser ging, und die Herzmuskelentzündung war auch beseitigt, aber Max hatte von vorher 70 kg, nur noch knappe 60 kg auf den Rippen. Dr. Koch gab Frank andere Medikamente, die nur noch sein Herz unterstützten. Wir kauften frischen Pansen, der Max nun doch zum fressen stimulierte. Er musste nun nur noch zwei mal am Tag Tabletten nehmen, und die steckten wir in den Pansen.

Max ging es bedeutend besser und er führte sich teilweise auf wie ein junger ungestümer Hund, der er ja auch war, nur das er eben sehr schnell ausgelaugt war. Er legte auch ordentlich Gewicht wieder zu, so das wir Hoffnungen schöpften, das er mit dieser Herzschwäche noch einige Jahre leben konnte.

Die letzte Woche merkte ich das er noch ein wenig schneller schlapp machte, aber sonst war er gut drauf.

Vorgestern dann, am 12 Februar um 15,05 Uhr, ist Max gestorben.

Er ging mit Barry an die Tür, weil 2 Schlafgäste mit dem Auto vorgefahren sind. Ob er sich aufgeregt oder erschrocken hat, kann ich nicht sagen. Er plumpste mit einem Mal um und als ich Sekunden später bei ihm war, lag er ruhig da uns gab noch einen langen jaulenden Ton von sich, wie sonst im Garten wenn er andere Hunde oder die Feuerwehr Sirene hörte, dann kam noch zweimal Schnappatmung und dann schlug sein Herz nicht mehr.  Max war tot.

 

Das letzte Foto von Max

Das letzte Foto von Max

Wir sind unendlich traurig und hoffen das er einen guten Weg über die Regenbogenbrücke gefunden hat. 4 Jahre und 5 Monate durften wir mit ihm leben, es war eine schöne Zeit. Nie haben wir es bereut, Max zu uns geholt zu haben. Es war so ein großer zärtlicher Bär …

Stress mit Jäger

Liebe Leser meines Bernhardiner Blogs, ich möchte euch von einem Vorfall berichten, den ich wirklich so hier erlebt habe.

 

Protokoll vom 31.12.2011

Nach dem Spaziergang kam ich ca. 17:00 Uhr mit den Hunden nach Langenlehsten hinein gefahren. Ich konnte niemanden auf der Straße sehen, somit habe ich als ich auf unserem Parkplatz am Haus stand, die Schiebetür geöffnet um mit den Hunden ins Haus zu gehen.

Normalerweise laufen alle drei Hunde erwartungsvoll an die Haustür, da sie ihr Futter erwarten, aber alle drei Hunde haben schneller als ich, den Schäferhund auf der anderen Straßenseite entdeckt, der gerade mit seinem Herrchen auf dem Fahrrad vorbei kam, und sind rüber zu ihm.

Barry hat ihn am Packfell geschnappt und geschüttelt, die anderen beiden Hunde (Lilly und Max) standen nur dabei. Ich bin sofort rüber gelaufen und habe Barry von dem Hund weggezogen. Der Hundehalter war verständlicherweise sehr wütend und hat geschimpft, jetzt könne er seine „Töle“ wohl nur noch einschläfern lassen, was ich so nicht verstanden habe.

Es war der gleiche Hundehalter, dessen Schäferhund Barry bereits einmal gebissen hatte. Er drohte noch damit das er nun eine Anzeige machen wollte, und fuhr mit dem Hund weiter (der Hund lief ganz normal ohne äußere Verletzungen) nach Hause und ich hielt Barry fest, Lilly und Max blieben neben mir stehen. Nachdem sich Barry beruhigt hatte, habe ich ihn am Halsband führend, nach Hause gebracht. Die anderen beiden Hunde folgten auf Zuruf.

 

Protokoll vom 1.1.2012
Ich verließ mit Max und Barry an der Leine gegen 16:00 Uhr das Haus und stieg in das Auto, mit dem ich mit beiden Hunden täglich aus Langenlehsten heraus fahre zum Gassi gehen, weil Barry nicht verträglich ist mit anderen Hunden.

Wir fuhren bis hinter dem zweiten Querweg in die Feldmark und ich stellte das Auto dort ab. Dann ließ ich Max und Barry ohne Leine laufen und beide schnüffelten im Umkreis von 5 – 10 Metern um mich herum und machten ihre „Geschäfte“.

Da ich immer sehr aufmerksam bin, weil ich jeden Stress vermeiden möchte, viel mir als ich am dritten Weg nach links abgebogen war, zwei dunkle Gestalten auf, die vermutlich mit dem Fahrrad hinter mir auf dem Weg fuhren. Ich leinte Barry sofort an und rief Max zu mir. Der lief jedoch etwas den Acker rechts neben mir hoch, Richtung der Radfahrer. Da von Max keine Gefahr aus geht, bin ich erst einmal einige Schritte weiter mit Barry gegangen, bis zu einem Holzpfeiler, der stabil genug war um den Hund zu halten.

Ich warf Barrys Leine darüber und achtete darauf das sie ganz unten zum liegen kam. Dann ging ich 5 – 10 Schritte zurück Richtung Max der immer noch wie angewurzelt auf dem Acker stand und die beiden Radfahrer, die nun stehen geblieben waren, anguckte. Ich musste ihn 5 – 6 Mal rufen, was aber für ihn OK ist, da er sehr langsam im Denken ist und lange braucht bis er weiß was man von ihm will. Dann kam auch Max angetrottet und lies sich anleinen.

Während dieses Vorfalls riefen die Radfahrer mir etwas zu, was ich jedoch wegen der Entfernung nicht verstehen konnte. Als beide Hunde angeleint waren und die Leinen über den Pfeiler gestülpt waren, stellte ich mich mit dem Fuß auf die Leinen, damit die Hunde auf keinen Fall, durch hoch rutschen der Leinen am Pfeiler, diesen aus dem Erdreich rütteln konnten.

Ich erkannte nun auch Herrn Peters den Jäger aus Langenlehsten mit seinen beiden Jagdhunden an der Leine. Er kann direkt den Weg auf mich zu, obwohl ich ihn bat, doch einen anderen Weg zu nehmen. Ich sagte mir leise immer „Das geht nicht gut“ und hatte Angst dass die Hunde sich zu nahe kommen konnten.

Das interessierte Herrn Peters und seine Frau (sie war die zweite Gestalt auf dem Rad) überhaupt nicht, sie kamen näher und meine Hunde spielen zerrten an der Leine und dem Pfeiler und bellten. Herr Peters stellte sich mit seinem Fahrrad und den beiden Hunden provokativ ca 3 – 4 Meter vor mir und meinen Hunden hin und erzählte mir dass er von der Beißerei gestern gehört hätte und meine Hunde gemeingefährlich sind. Ich war froh das Barry und Max ziemlich schnell ruhig wurden und nur noch auf Spannung an dem Pfeiler standen, aber nicht mehr zogen und nicht mehr bellten.

Ich sagte zu Herrn Peters, das nur Barry der aggressive sei, aber auch das erst nachdem sein Kumpel Max, von dem Schäferhund von Herrn K***  sehr böse in den Kopf gebissen wurde. Das wollte er nicht hören und er unterbrach mich und sagte das es nicht sein kann das sich keiner mehr raustraut und in Langenlehsten mit seinem Hund gehen kann. Ich versuchte ihm zu sagen, das ich doch aber immer raus aus Langenlehsten fahre und eben hier „oben am Wald“ gehe, damit alle anderen Hunde im Dorf in Ruhe ihre Runden drehen können.

Auch das wollte er nicht wissen und er teilte mir in einer Seelenruhe mit, das hier gleich seine Tochter/Nichte (eine Weibliche Verwandte) mit einem Kinderwagen und einem kleinen Hund vorbei kommt. „Ich habe mir eben extra eine Kurzwaffe eingesteckt und wenn Barry dem Kinderwagen oder dem Kind zu nahe kommt, dann erschießt er nicht nur den Hund … “ Während er das sagte, klopfte er sich demonstrativ seitwärts an seine Jacke, wo vermutlich die Waffe war, und schaute mich bitterböse an.

Ich versuchte zu beschwichtigen, das ich doch immer versuche allen und jedem aus dem Weg zu gehen. Ich sagte dass ich seinen Unmut ja verstehen kann, aber dass Barry ein absoluter Menschenfreund ist, dass er lediglich mit anderen Rüden große Probleme hat.

Herr Peters teilte mit dann mit, dass die Hunde in seinem Revier, nie wieder ohne Leine sehen und dass er mir „auflauern“ und mich „provozieren“ will. Er wird eine Unterschriftenaktion im Dorf starten, damit ich meinen Hund abgeben muss. Er wiederholte das ich ja gar nicht wisse „wie gefährlich“ dieser Hund sei, und man das ja täglich in der Zeitung liest. Selbst unsere Nachbarin würde Angst um ihr Kind haben. Ich habe mittlerweile mit unseren Nachbarinnen sprechen können, und sie konnten mir diese Aussage nicht bestätigen. Wir haben schließlich auch einen Zaun um das Grundstück von 1,50 Meter Höhe, damit die Hunde für alle ohne Gefahr im Garten spielen können.

Bevor wir uns getrennt haben, hat Herr Peters ein weiteres Mal seine „Kurzwaffe“ erwähnt, und das er sie nicht nur gegen den Hund einsetzen will.

 

Der nächste Tag 2.1.2012
Ich habe die letzte Nacht kaum geschlafen und viel und oft geweint. Ich kann keinen klaren Gedanken fassen und zittere am ganzen Körper. Ich habe Angst! Mein Mann hat gesagt das es so nicht weiter geht und ich Anzeige erstatten soll. Heute habe ich unseren „Dorfshariff“  von der Wache Gudow/Sterley angerufen, und er kam dann auch recht schnell, um die Anzeige auszunehmen.

Während ich den Vorfall erzählt habe, fing ich immer wieder an zu weinen und zitterte am ganzen Körper. Der Polizist war total entsetzt, weil er mich so einfach nicht kannte.

 

Weitere drei Tage später …
Ich habe Herrn Door, einen Förster bei uns, gefragt, ob ich mit meinen Hunden in seinem Wald laufen darf. Weil ich wieder anfing zu weinen, fragte er mich, was passiert sei und ich erzählte von dem Vorfall vom 1. Januar und das ich große Angst habe, weil ich befürchte das mir Herr Peters auflauern will. Herr Door versuchte mich zu beruhigen und sagte das ich mit meinen beiden Bernhardinern bei ihm laufen darf, ohne Ärger zu befürchten.

Seit dieser Zeit fahre ich jeden Morgen aus Langenlehsten heraus und gehe nur bei uns mit den Hunden Gassi, wenn mein Mann dabei ist. Einmal trafen wir auf Herrn Peters und einen anderen Mann und beide kamen hinter uns her, und drehten erst um, als er sah, dass unsere Nachbarin mit dem Kinderwagen auf uns zu kam. Ich fühle mich verfolgt und bedroht, und kann nicht mehr unbedarft in unserem Dorf spazieren gehen, diese Freiheit wurde mich dieses Jahr genommen!

Nach dem ich nach 4 Wochen immer noch anfing zu weinen, wenn ich an den Vorfall erinnert wurde, ging ich zu einer Therapeutin, um mir helfen zu lassen. Sie sagte mir, sie könne mir nur etwas geben, damit ich besser schlafen kann, den Vorfall selbst muss ich alleine verarbeiten. Sie meinte das dauert seine Zeit, ich muss Geduld haben.

 

Wie geht es weiter …
Ich bekam Post von der Staatsanwaltschaft. Herr Peters hat seinen Anwalt schreiben lassen, das es so ja gar nicht gewesen sei und diesen Vorfall und die Bedrohung bestritten. Ich habe wirklich an unserem Rechtssystem gezweifelt und 26.04.2012 einen Brief an die Staatsanwältin geschrieben:

 

Sehr geehrte Frau O…,
ich möchte Ihrem Urteil zu dem Ermittlungsverfahren widersprechen.

Ich kenne mich in unserem Rechtsstaat nicht so gut aus wie Sie, aber ich verstehe nicht, das mich ein Jäger mit seiner Waffe bedrohen darf und es nicht die kleinste Konsequenz für Ihn hat, zumal er mir weiterhin auflauert und überall im Dorf Lügen über unsere beißwütigen Hunde erzählt.

Ich kann mir keinen Anwalt leisten, um eine Privatklage zu starten, aber ich habe gedacht, dass ich wenigstens vorher von Ihnen befragt werde. Warum wird nur der Beschuldigte gehört und ich nicht? Ich hoffe Sie nehmen mir meine vielen Fragen nicht übel, aber ich weiß nicht, an wen ich mich sonst wenden kann.

Anbei lege ich das Protokoll, welches ich am 2.1 nach der Anzeige geschrieben habe. evt. ändert das noch die Sicht Ihrer Dinge. Auch würde ich gerne mit Ihnen sprechen, ich verstehe diese (in meinen Augen) Ungerechtigkeit, die mir da widerfahren ist absolut nicht. Mir macht es wirklich große Angst, das bei uns jemand mit einer „Kurzwaffe“ rumlaufen und Menschen bedrohen darf. Irgendwie habe ich gehofft, dass so ein Vorfall die Allgemeinheit interessiert.

Ich habe nie im Leben mit solch einer Gewalt zu tun gehabt, und sitze auch jetzt wieder unter Tränen aufgelöst am Rechner und schreibe diese Zeilen an Sie. Mir macht die Zukunft Angst …

Mit freundlichem Gruß
Christiana Kohn

 

Einige Tage später bekam ich einen Anruf der Staatsanwältin. Sie Bedauerte Ihre Entscheidung, sagte jedoch das es Aussage gegen Aussage steht und sie nicht anders entscheiden kann. Sie versteht wohl meine Angst, ihr seien jedoch die Hände gebunden.

Seit dem hat uns Herr Peters bereits zweimal aufgelauert. Einmal hat er Fotos gemacht, weil Max ohne Leine lief. Barry geht nur noch mit einer lange Leine, den machen wir nie mehr ab.

Finish (geschrieben am 26.10.2016)

Nach mehreren Anzeigen beim Amt, wegen meiner angeblich “bedrohlichen” Hunde, hatte ich für Max und Barry Leinenpflicht und Maulkobzwang von Amtes wegen, obwohl die Begehung/Begegnung mit einer Amtstierärztin nichts aggressives und sehr gute Leinenführigkeit ergeben hatte. Bei Nichtbeachtung drohten uns 5.000,00 € Strafe!

Von dem Affentheater für Max einen Maulkorb zu bekommen will ich gar nicht reden, es wurde eine Sonderanfertigung für diese Riesenschnauze. Max hatte seinen Maulkorb nie getragen, er hatte einfach Probleme mit dem Atmen, weil er beim Hecheln immer das Maul weit aufgerissen hat, drückte der Maulkorb ihm in den Nasenrücken ein, das war in unseren Augen nicht zumutbar und so haben wir ihn nach einmal tragen schnell weggelassen.
Max ist am 12 Februar 2014 gestorben.

Barry trug seinen Maulkorb einige Wochen, dann begann er zu rosten weil er die Nase in alles hinein steckte, inkl. auch duftender Scheißhaufen von anderen Hunden. Ich musste den Maulkorb zweimal am Tag waschen. Irgendwann hab ich den auch weggelassen. Barry war eh immer an der Leine so das er draußen weder mit Mensch noch mit Tier Kontakt haben konnte.

Barry hat uns am 19.06.2016 verlassen.

Barry der Rüpel

Nach dem Max gebissen wurde, konnte ich mit beiden keinen anderen Hunden mehr begegnen.  Ich fuhr fast ausschließlich mit dem Auto aus Langenlehsten raus, da ich kein Interesse an Stress hatte.

Im Winter 2011 spielte jedoch mein Auto nicht mit, und ich musste doch wieder zu Fuß aus dem Dorf gehen. Es war sehr kalt und bereits dunkel, so das ich beide Hunde an der Leine ließ, beide Hunde waren an einer Leine, an jedem Ende ein Hund. Die Hunde schnupperten hier und da und beide Hunde waren hinter mir, als im Dunkeln ein Fahrrad auf mich zu kam. Ich habe mich erschrocken und das nahmen Max und Barry zum Anlass, darauf zu zu preschen. Die Leine ging um mich herum und die Hunde rissen mich von den Füßen. Ich landete unsanft auf dem Asphalt und schlug mir das rechte Knie auf.

Auf dem Fahrrad saß ein alter Mann und daneben lief ein Schäferhund Rüde. Barry ging auf diesen Rüden los und bis ihm ins Packfell. Max stand nur daneben, aber Barry gebärdete sich wie toll und ich bekam ihn nicht von dem anderen Hund weg.

Frank kam gerade von der Arbeit und sah was da los war. er kam sofort mit dem Auto dazu, sprang raus und trennte die beiden Hunde. Barry benahm sich wie irre, so hatten wir ihn vorher nie gesehen. Es machte mir Angst.

Wir entschuldigten uns bei dem Herrn und ich bot sofort an, das meine Versicherung für die Tierarztkosten aufkommen würde. Es war mir so unangenehm, aber der alte Mann sagte das es sich nicht lohne bei dem Köter, was ich recht befremdlich fand.

Mehrmals bot ich dem Herrn an die Kosten zu übernehmen, oder einen Sack Hundefutter zu zahlen, als Wiedergutmachung. Aber er wollte nichts haben.

Neue Fotos 2011

Hier zeige ich euch einige neue Fotos unserer Rasselbande:

Barry beim Gras fressen.

Barry frisst Gras, sollte er Kuh werden?

Obwohl Barry gerne und viel Gras frisst, kotzt er danach nicht, es scheint ihm wirklich zu schmecken …
Wir machen uns immer einen Joke und sagen “Barry beißt ins Gras”.

Wir gehen mit Barry, Max und Lilly

Lilly ist die Hündin unserer Tochter Jennifer, und sie ist oft bei uns, wenn Jenny arbeiten muss.

Nach einem langen Gang sind alle drei erschöpft im Auto gelandet

Wir fahren meist einige Kilometer weg von Langenlehsten, weil wir dann in Ruhe laufen können, ohne Stress mit anderen Hunden zu bekommen.

Barry und Max sehen etwas interessantes.

Irgendetwas muss ja ihren Blick abgelenkt haben. Ich weiß heute nicht mehr was, aber es muss interessant gewesen sein …

Max wälzt sich für sein Leben gern im Sand

Wälzen ist für Max ein super Lebensgefühl, dabei geht es nicht um irgendwelche Gerüche auf denen er sich wälzt, nein, wenn es geht muss es richtig staubig trockener Sand sein. Danach ist nichts mehr weiß an ihm, alles sieht grau aus, und wehe er schüttelt sich vor einem in Windrichtung.

Max Marc und Barry

Dieses Bild ist zwar schon vom letzten Herbst, aber ich wollte es euch nicht vorenthalten. Der kleine Marc geht durch diese, für ihn riesigen, Hundeleiber und schiebt die Hunde bei Seite, als wären es Spielkameraden. Ohne Angst, bewegt er sich zwischen ihnen und die beiden Hunde ignorieren ihn überwiegend. Marc war zu diesem Zeitpunkt keine 4 Jahre alt.

Eingewachsene Kralle

Moin Moin Ihr Lieben,

gestern mussten wir mit unserem Max zum Tierarzt. Er hatte leider eine eingewachsene Kralle. Seine “Wolfskralle” hinten links, fing vorgestern an zu bluten und da sahen wir das erste Mal was dort passiert war. Die Kralle ist rund gewachsen und dann in den Ballen aus dem sie raus gewachsen ist, wieder hinein. Max lies sich nicht dort anfassen, und trotz mehrfacher Versuche bekamen wir die Kralle nicht gekürzt somit auch den eingewachsenen Teil nicht heraus.

Gestatten: Max, 3 Jahre alt, 70 kg und gaaaaaanz lieb

Also rief ich bei Dr. Armin Heer in Müssen an und war gestern Abend bei ihm. Max hat seine Spritze in der Praxis bekommen und dann sind wir beide zum Auto, das vor der Tür stand. Max ist im Auto friedlich eingeschlafen und nach 15 Minuten kam der Doktor und die Sprechstundenhilfe und haben im Bus die Kralle abgeschnitten. Ich fand es total super von dem Tierarzt, das er diese Mini OP im Bus machte und wir Max somit nicht aus der Praxis tragen mussten. Er wiegt jetzt 70 kg und das ist doch recht viel für einen Transport.

Es waren bestimmt 2,5 cm eingewachsen, und wir haben es nicht gemerkt. Ich habe mich echt geschämt, aber der Arzt sagte, dass es schnell passiert wenn Hunde einen nicht gut an die Pfoten lassen. Irgendwann achtet man nicht mehr drauf und vergisst zu gucken.

Wir haben jedoch Max auch daran gewöhnt das wir um seinen Popo kämmen und anfassen können, um ihm mal Gräser die er nicht alleine ausscheiden kann, abzunehmen, ich habe mir vorgenommen, das ich auch das Pfote begucken mit ihm üben will. Es muss doch mit dem Teufel zugehen, wenn wir das nicht in den Griff bekommen sollten.

Max bekam nach erfolgter OP eine Aufwachspritze und ich habe mich auf den Weg nach Hause gemacht. Nach ca. 25 Minuten sind wir Zuhause angekommen. Zwischendurch hob Max bereits den Kopf und schnüffelte an seiner Pfote. Frank kam mir entgegen und öffnete die Tür. Max sprang sofort raus und „eierte“ Richtung Haustür. Er knurrte Frank immer wieder an, weil er wohl dachte dass er an seinem Zustand schuld war.

Frank blieb mit Max stehen, da er sich alleine kaum auf den Beinen halten konnte. Ich parkte schnell das Auto und kam auf die beiden zu. Max lehnte mit seinem Körper an Franks Beinen und knurrte auch mich an. Ich habe ihn einfach angesprochen und so getan als ob alles in Ordnung ist. Er beruhigte sich dann auch wieder.

Nachdem ich Barry drinnen ins Hundezimmer gebracht hatte, holte ich Frank und Max ins Haus. Max knurrte beim Laufen wieder, ich vermute mal dass ihm mächtig schwindelig war und er dachte dass wir ihm das gerade antun. Ich brachte ihn in das Wohnzimmer und sagte er solle Platz machen. Ich musste wie immer, den Befehl einige Male wiederholen, bevor Max seine Körperteile dazu brachte sich zu senken. Dann setzte ich mich neben ihn auf einen Stuhl und wartete bis er wieder eingeschlafen war.

Frank brachte mir einen Kaffee und ein Stück Kuchen, damit mir das Warten etwas versüßt wurde. Nach einer Weile wechselten wir uns ab, und Frank setzte sich zu Max, da er sonst immer mit mir aufstehen wollte. Ich ging in die Küche und machte Essen für Frank und Abendbrot für mich, deckte den Tisch und knuddelte zwischendurch mit Barry, der ja vom Hundezimmer immer zu uns ins Wohnzimmer gucken konnte und dem das gar nicht passte, das er ausgeschlossen wurde.

Als der Tisch gedeckt war und wir uns zum Essen setzten, rief ich Max zu mir, und er legte sich, immer noch mit leichten Koordinierungsschwierigkeiten vor das Sofa auf dem ich saß. Barry knurrte ein wenig und Max knurrte dabei zurück. Dann kehrte Ruhe ein, Max vorm Sofa und Barry 2 Meter im Hundezimmer schlafend.

Gegen 22:00 Uhr ließen wir die Hunde wieder zusammen. Beide gingen in den Garten und machten noch einmal ihr Gassi. Dann konnten wir auch ins Bett.

Heute Morgen ging es Max wieder gut. Er leckt auch kaum noch an dem Ballen, es tut wohl auch nicht mehr weh. Er hat bei unserem morgendlichen Gang auch rungetobt, als wäre nie etwas gewesen. Montag müssen wir noch einmal hin und eine weitere Antibiotikaspritze abholen, und eben auch die Rechnung bezahlen, ich bin mal gespannt, was eine Betäubung für 70 kg kostet …

Max wurde gebissen

Max wurde gebissen

Ich war mit Max und Barry auf dem Weg aus dem Dorf raus, wo sie beide ihr Gassi machen sollten. Beide saßen links und rechts neben mir an der Straße und warteten brav auf mein Kommando das es weiter gehen soll. Beide waren angeleint.

Ein mir bekannter Landwirt  aus Langenlehsten kam mit seinem Schäferhund aus der Straße die ich mit meinen beiden Hunden hoch laufen wollte. Der Schäferhund lief ohne Leine neben dem Fahrrad bei seinem Herrchen. Als  das Herrchen links abbog und von  mir weg fuhr, lief sein Hund geradeaus weiter genau auf mich und meine Hunde zu. Er biss Max in den Kopf und lief zu seinem Herrchen.

Max jaulte auf, blieb aber sitzen, und Barry riss sich von mir los und rannte dem Schäferhund hinterher. Ich war darauf nicht vorbereitet, beide Hunde haben nie an der Leine gezogen haben und verlor natürlich auch sofort die Leine.

Der Landwirt und ich trennten dann unsere Streithähne, entschuldigten uns gegenseitig und jeder ging seines Weges. Am nächsten Tag teilte ich ihm mit, das Max drei kleine Löcher im Kopf von seinem Hund hat, das ich das beobachte und wenn es nicht gut verheilt, den Tierarzt aufsuchen muss. Die Wunden verheilten sehr gut und mussten nicht Tierärztlich untersucht werden. Dieser Vorfall wurde nie irgendwo aktenkundig, weil ich nicht einsehe wegen so einer Geschichte, eine Anzeige zu machen.

Seit diesem Beißvorfall, hatte Barry ein Problem mit anderen Hunden, vorzugsweise mit Schäferhund Rüden. Barry hat gemerkt, was er für ein starker Kerl ist, und musste es fortan jedem Hund demonstrieren. Ich war immer versucht, allem aus dem Weg zu gehen, aber was in den darauf folgenden Monaten passierte, war nicht schön.

Stress mit Jäger

Unser Badesee

Unser Badesee in Gudow

Seit einiger Zeit fahren Frank und ich mit Barry und Max abends hierher. Es ist ein wunderschöner Weg durch den Buchenwald am See entlang.  Bei großer Hitze ist es dort schattig und kühl. Bei Regen wird sehr viel von den Bäumen abgehalten.

Badesee in Gudow

Habe ich erwähnt das ich den Wald einfach liebe?

Badesee in Gudow

Barry und Max lieben ihn auch.

Badesee in Gudow

Gemeinsam erkunden sie jeden Baum …

Badesee in Gudow

… und gucken in den See …

Badesee in Gudow

Barry traut sich bereits hinein, Max ist noch bange.

Badesee in Gudow

Solange er stehen kann ist es im See sicher für Ihn. Noch ist er nicht geschwommen.

Badesee in Gudow

Nun muss man sich von so viel Wasser erholen…

Badesee in Gudow

… auch der Max ist ganz schlapp nur vom gucken. 🙂

Badesee in Gudow

An der Seite kann man sich noch schnell morastige Füße holen.

Badesee in Gudow

Max lässt sich derweil von Frank den Pelz kraulen.

Hierher möchte ich gerne mal ein Treffen mit den Hunden aus dem Norddeutschen Hundetreff machen. Mal sehen ob ich sie alle herlocken kann in dieses Idyll.

Mensch und Tier können Baden! Es ist eine Bank zum ausruhen da! (Wichtig für die älteren Semester) Es ist einfach nur schön da!

Winter Langenlehsten 2010

Etwas verspätet, aber ich möchte es doch nachholen, die schönen Schneebilder unserer Jungs hier zu zeigen. Natürlich hatten Max und Barry eine Menge Spaß im Schnee. Sie haben getobt und gebuddelt, aber seht selbst.

Barry und Max im Schnee 2010

Das war der einzige Weg der noch begehbar war.

Die anderen Wege wurden bei diesen Schneemassen aufgegeben und nicht mehr geschoben.

Barry und Max im Schnee 2010

Irgendwas muss unter dem Schnee unheimlich interessant gewesen sein.

Barry und Max im Schnee 2010

...

Barry und Max im Schnee 2010

Buddeln bis der Arzt kommt...

Barry und Max im Schnee 2010

Einmal bin ich solche Wege gegangen...

Aber das war entsetzlich anstrengend. Frank hat mich dann am Dorfende nach 2,5 Std. Laufen abgeholt, weil ich dachte ich breche im Rücken ab nach dieser langen “Stapferei” durch den Schnee.

Barry und Max im Schnee 2010

Einfach nur schön

Barry und Max im Schnee 2010

Max (links) ist ca 86 cm hoch. achtet mal drauf, wie tief der im Schnee steckt.

Barry und Max im Schnee 2010

Und wieder mal Max

Barry und Max Winter 2010

Barry zeigt sich

Ich bin in dieser Zeit nicht so viel Strecke gelaufen, aber dafür habe ich oft gestanden und meinen beiden Jungs zugeguckt, wie sie im Schnee tollen. Es gab viel Gemecker übers Wetter, ich fand den Winter toll.

Max und Barry

Max und Barry verstehen einfach prima.

Auch wenn Barry oft etwas grob beim Toben ist und Max ständig irgendwelche kleinen Schorfstellen am Hals hat, so sucht Max doch immer die Nähe von Barry und fordert ihn zum spielen auf. Es ist wirklich eine Pracht wenn man die beiden zusammen sieht.

Ich hab nen Stock...

Ich hab nen Stock...

wer spielt mit mir?

wer spielt mit mir?

Ich hab auch ein Ende des Stocks...

Ich hab auch ein Ende des Stocks...

Hier sind 4 Filmchen die ich mit meiner kleinen Kamera aufgenommen habe. Da sieht man mit welcher Energie diese beiden Hunde spielen. Am besten mit rechts anklicken und auf “speichern unter” anklicken. Das sind Movie Dateien die ich mit dem Quicktime Player abspiele.

max-und-barry01.mov
max-und-barry02.mov
max-und-barry03.mov
max-und-barry04.mov

Max liebt Stöckchen und wenn er welche findet, mögen sie auch noch so klein sein, dann rennt er damit los und schüttelt seinen Kopf mit dem Stöckchen zwischen den Zähnen. Meist zeigt er Barry das Stöckchen und wenn Barry dann zuschnappen will rennt Max weg. Er schlägt Haken und rennt schnell wie ein Hase. Max ist sehr fit in der letzten Zeit geworden. Er stolpert seit Wochen nicht mehr und tobt mit Barry 10 Minuten und länger. Danach sind sie beide heftig am Hecheln und saufen jede Pfütze auf unserem Weg leer.

Ab und zu bekommt Barry aber auch den Stock zu fassen und dann rennen sie oft zu zweit durchs Unterholz, jeder mit einem Ende des Stocks im Maul.

Mein Stock... nein meiner...grrr

Mein Stock... nein meiner...grrr

Beide sind sie sehr gutmütig und lassen sich in Bernhardiner Manier nicht so schnell zu etwas hinreißen. Max ist jedoch im Gegensatz zu Barry sehr wachsam. Barry begrüßt jeden Gast mit Schubsen und anknabbern und Max geht in die Nähe und bellt ein oder zweimal. Außerdem lässt er sich von Fremden nicht anfassen. Wer jedoch öfter wiederkommt, wird dann schnell erkannt, ins Rudel aufgenommen und ebenso begrüßt. Wir haben seit einigen Monaten einen Handwerker als Schlafgast, der jeden Montagabend kommt und 4 Nächte bei uns schläft. Max begrüßt ihn inzwischen ebenso freudig wie Barry und lässt sich auch von ihm streicheln.

Auch meine Mutter benötigte einige Besuche, bis Max klar war das sie OK ist und er seine “Riesenmurmel” auf ihren Schoß legen kann.

Meine Freundin Alexia hatte ich vorbereitet und gebeten einfach reinzukommen, Max zu ignorieren, sich in die Küche zu setzen und einfach abzuwarten. Es hat keine 3 Minuten gedauert da war Max bei ihr, und hat sie erst abgeschnüffelt und dann den Kopf abgelegt zum gestreichelt werden. Alexia war natürlich auch fasziniert von diesem Tier.

Max lernt langsam wieder Vertrauen, was kann es besseres geben?

Max lebt sich ein

Ich möchte euch heute erzählen wie Max sich bei uns eingelebt hat.

In meinem Norddeutschen Hundetreff, findet Ihr auch eine Geschichte mit Bildern von den beiden:
http://www.norddeutscher-hundetreff.de/viewtopic.php?f=39&t=68

Max kam am Mittwoch den 16. September zu uns. Er war sehr Kopfscheu, war aber gleich verliebt in Barry und folgte ihm auf Schritt und Tritt. Am ersten Abend merkte man dass Barry genervt war, weil Max an ihm hing wie eine Klette und Barry nichts mehr alleine tun konnte.

Am nächsten Morgen wartete Max ganz ängstlich an der Küchentür, während Barry sich wie immer an der Treppe über mein Kommen freute. Ich habe mit Max gesprochen, ihn aber nicht angefasst und erst einmal die Küchentür geöffnet. Beide Hunde sind sofort in den Garten getobt und ich bin rein und habe Kaffee gekocht. Nach ca. 5 Minuten kam Max zu mir und rieb seinen Kopf an meinem Bein, als wollte er sich dafür bedanken dass er raus durfte.

Ich knuddelte ihn behutsam und sagte ihm dass ich mich freue dass er zu mir gekommen ist. Dann zog er wieder seiner Wege durch den Garten. Nach dem Frühstück sind wir dann wieder gemeinsam unsere Runde gegangen. Beide Hunde liefen sehr gut an der Leine und als ich von der Straße weg war, machte ich wieder beide los.

Ab und zu rief ich sie ab und belohnte sie für ihr Kommen. Max und Barry hatten beide viel zum schnüffeln, waren aber immer willig zu kommen. Max lief heute schon etwas freier, er hat wohl geschnallt, dass Barry ihm bleibt und nicht nur ein „Eintags Besuch“ den man ausnutzen muss. Ab und zu tobten die beiden, aber immer nur ca. 30 Sekunden, dann war Max total erschöpft. Max war sehr dünn und hatte wenige Muskeln. Er stolperte oft, als ob er nie auf unebenem Gelände gelaufen war. Immer blieb er im Gras hängen und fiel ab und zu nach vorne.

Am zweiten Tag stand Max mit Barry zusammen an der Treppe und nicht mehr ängstlich an der Küchentür. Ich freute mich über beide sehr, aber fasste Max nur von unten an, weil er immer noch zurückschreckte wenn man ihn von oben auf dem Kopf streicheln wollte.

Am dritten Tag rannte Max mich vor Begeisterung fast um und seit dem stehen beide morgens an der Treppe und werden problemlos von mir geknuddelt zur Begrüßung. Es dauerte ca. eine Woche, dann hatte Max gemerkt dass er hier nicht geschlagen wird und zuckte nicht bei jeder Berührung zusammen.

Im Gegenteil, dieser Hund sucht unsere Nähe das es manchesmal wirklich „erdrückend“ sein kann. Er legt seinen wirklich sehr großen Kopf auf unseren Schoß oder wenn man auf dem Sofa liegt, auf die Brust und fordert Streicheleinheiten bis einem förmlich die Luft weg bleibt.

Knuddel mich...

Knuddel mich...

Ich liege nicht auf dem Sofa...

Ich liege nicht auf dem Sofa...

Er schmeißt dabei seinen gesamten Oberkörper auf einen drauf und was nicht auf den Schoß passt, hängt über dem Sofa.
Frank sagt dann immer: „Er weiß ja nicht das er zu groß für ein Schoßhund ist“.

Wir wollen beide...

Wir wollen beide...

Ab und zu hat man dann auch beide Bernhardinerköpfe auf sich…
Wenn man bedenkt das es die gleiche Hunderasse ist und beide fast gleich alt und Rüden sind, dann ist der Unterschied doch enorm.

Aber die meiste Zeit liegt Max ebenso wie Barry ausgestreckt auf dem Teppich und schnarcht so laut, das wir den Fernsehapparat lauter machen müssen um die Handlung dort zu verfolgen.

chrrrr chrrrrr chrrrr

chrrrr chrrrrr chrrrr

CHRRR CHRRR CHRRR

CHRRR CHRRR CHRRR

Oder sie gucken uns beide so notwendig an, um uns mitzuteilen dass es jetzt unbedingt Zeit ist, sich Schuhe und Jacke anzuziehen und an die Frische Luft zu gehen.

Wir warten...

Wir warten...

Seit einigen Tagen kommt Max auch, genau wie Barry, zu mir in mein Keller Büro. Wenn es Ihm nun oben zu lange dauert, bis ich wieder komme, dann kommt er eben runter zu mir und stupst mich an, das ich ihn streicheln soll.

Außerdem nutzt er seit neuestem auch ab und zu einen der beiden „Hundeschüsseln“ die wir im „Hundezimmer“ stehen haben.

Hier lieg ich gut...

Hier lieg ich gut...

... hier aber auch

... hier aber auch

Max ist also in jeder Hinsicht angekommen.

Bernhardiner (Mix) in Langenlehsten läuft unter Wordpress 4070
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates